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onda-info 398 Hallo und herzlich willkommen zum onda-info 398!Das Thema unserer ersten Sendung in diesem Jahr: Guatemala. Am 29. Dezember 1996 endete mit der Unterzeichnung der Friedensabkommen ein über drei Jahrzehnte lang dauernder blutiger Konflikt zwischen Militärdiktatur und Guerilla. Zwanzig Jahre ist das jetzt her. Doch „Frieden" herrscht nicht in Guatemala. Das Land hat eine der höchsten Mordraten der Welt, der Rassismus gegen die indigene Bevölkerung ist nach wie vor präsent, ...
Guatemalas holpriger Weg zum Frieden Mural/Wandbild der NGO Mujb ab I Yol in Guatemala, einem Zusammenschluss von 26 Community-Radios. Foto: Markus Plate Mit der Unterzeichnung der Friedensabkommen am 29.12.1996 endete in Guatemala ein über drei Jahrzehnte langer, blutiger Konflikt zwischen Militärdiktatur und Guerilla. Ein Krieg, der in dem kleinen mittelamerikanischen Land über Hunderttausend, meist zivile Opfer forderte. In den letzten Jahren sind nun mehrere Militärangehörige zu hohen Haftstrafen verurteil...
Ein bisschen Frieden Von Markus PlateFriedensdenkmal in Guatemala / Foto: Fernando Reyes Palencia, cc-by-sa-2.0(Guatemala-Stadt/Berlin, 22. Dezember 2016, npl).- Mit der Unterzeichnung der Friedensabkommen am 29. Dezember 1996 endete in Guatemala ein über drei Jahrzehnte langer, blutiger Konflikt zwischen Militärdiktatur und Guerilla. Doch „Frieden“ herrscht nicht in Guatemala. Das Land hat eine der höchsten Mordraten der Welt, der Rassismus gegen die indigene Bevölkerung ist nach wie vo...
onda-info 397 Hallo und willkommen zum onda-info 397! Wir haben drei Beiträge für Euch: Das Friedensabkommen in Guatemala wird zum Jahresende 20 Jahre alt. Doch als „Frieden“ kann man die Realität in dem mittelamerikanischen Land kaum bezeichnen - Guatemala hat eine der höchsten Mordraten der Welt. Der Rassismus ist allgegenwärtig. Trotzdem gibt es Entwicklungen und gesellschaftliche Akteur*innen, die Hoffnung machen. Unser nächster Beitrag handelt von der kubanischen Tänzerin Yanel Barbe...
Verteidigungsminister Cienfuegos: Keine Soldatenbefragung zu Ayotzinapa durch die CIDH Von Gerd GoertzFoto: Eneas de Troya, cc-by-2-0(Mexiko-Stadt, 06. Dezember 2016, npl).- Das mexikanische Verteidigungsministerium hat Ende November zum wiederholten Mal ausgeschlossen, dass die Soldaten des 27. Infanteriebataillons von Iguala direkt vor Mitgliedern der Interamerikanischen Menschenrechtskommission (CIDH) zum Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa aussagen werden. Bis heute ist die Rolle der zum Zeitpunkt des Verbrechens in der Nacht vom 26...

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