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Klimawandel und Folgen für den Kaffeeanbau (El Salvador, 26. März 2018, La Cortadora).- Die Roya de Cafe (Kaffee-Rost) ist eine immer wieder zyklisch auftretende Pilzkrankheit, die die Blätter der Kaffeepflanzen angreift und zu erheblichen Ernteverlusten in den letzten Jahren führte. Begünstigt durch den Klimawandel, dem Wetterereignis La Niña, dem Temperaturanstieg und damit verbundenem Starkregen und Winden, verbreiteten sich diese Royapilz-Sporen mit großer Geschwindigkeit in Mittelamerika und Mexiko. Die Gesamter...
Yeni Navan – selbst verwaltete Kaffee-Produktion in Südmexiko Im südmexikanischen Oaxaca haben sich mehr als 900 kleine Kaffee-Produzenten zur Genossenschaft Yeni Navan zusammen geschlossen, um den Vertrieb ihres Bio-Kaffees in die eigene Hand zu nehmen. Wir haben nicht nur die Zentrale der Genossenschaft bei Oaxaca-Stadt besucht, sondern auch mit Produzent*innen in der abgelegenen Bergwelt der Cañada gesprochen. Wie diese ihre Kooperative sehen, erfahrt ihr in unserer ersten Audio-Slideshow.
Aktualisierung der kubanischen Familiengesetzgebung gefordert “Vor dem Hintergrund unseres, von den Ideen José Martís inspirierten, sozialistischen Projekts und den vorhandenen wissenschaftlichen Nachweisen, ist das aktuelle Familiengesetz Kubas konservativ und obsolet”, betont Roque in seinem Schreiben vom 14. Februar, das über Emails und online-Netzwerke bekannt gemacht wurde. Weder zeitgemäß noch integrativ Laut des Arztes handelt es sich um ein Gesetz, das “dringend eine Aktualisierung benötigt, welche die Einhaltung der Rechte zahl...
„Iguala ist ein Friedhof“ Von Fabrizio Lorusso (Lima, 27. Mai 2016, noticias aliadas).- Interview mit Xitlali Miranda Mayo, Leiterin der Organisation “Suchkomitee für die anderen gewaltsam Verschwundenen von Iguala” (Comité de Búsqueda Los Otros Desaparecidos de Iguala). Xitlali Miranda Mayo ist Psychologin in Iguala, im Bundesstaat Guerrero im Südwesten Mexikos. Sie koordiniert das „Suchkomitee für die anderen gewaltsam Verschwundenen von Iguala", das nach dem gewaltsamen Verschwindenlassen...
Nachhaltige Kommunikation und freie digitale Territorien Von Nils Brock (Rio de Janeiro, 03. Mai 2016, npl).- Die staatliche brasilianische Universität Campinas liegt in einem Industriegebiet, gut anderthalb Autostunden entfernt von São Paulo. Hier wo die Militärs in den 1970ern ihr Kernwaffenprojekt „Solimões” versteckten, trifft sich am heutigen Nachmittag ein bunter Haufen Medienaktivist*innen. Der Seminarraum ist voll mit indigenen Radiomachenden aus Ecuador und Peru, Videokollektiven aus dem Amazonas, non-profit Wifi-In...

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