Das könnte dich auch interessieren

Aktualisierung der kubanischen Familiengesetzgebung gefordert “Vor dem Hintergrund unseres, von den Ideen José Martís inspirierten, sozialistischen Projekts und den vorhandenen wissenschaftlichen Nachweisen, ist das aktuelle Familiengesetz Kubas konservativ und obsolet”, betont Roque in seinem Schreiben vom 14. Februar, das über Emails und online-Netzwerke bekannt gemacht wurde. Weder zeitgemäß noch integrativ Laut des Arztes handelt es sich um ein Gesetz, das “dringend eine Aktualisierung benötigt, welche die Einhaltung der Rechte zahl...
„Iguala ist ein Friedhof“ Von Fabrizio Lorusso Miranda Mayo. Foto: Noticias Aliadas (Lima, 27. Mai 2016, noticias aliadas).- Interview mit Xitlali Miranda Mayo, Leiterin der Organisation “Suchkomitee für die anderen gewaltsam Verschwundenen von Iguala” (Comité de Búsqueda Los Otros Desaparecidos de Iguala). Xitlali Miranda Mayo ist Psychologin in Iguala, im Bundesstaat Guerrero im Südwesten Mexikos. Sie koordiniert das „Suchkomitee für die anderen gewaltsam Verschwundenen von Iguala", das na...
Nachhaltige Kommunikation und freie digitale Territorien Von Nils Brock Foto: Rhizomatica (Rio de Janeiro, 03. Mai 2016, npl).- Die staatliche brasilianische Universität Campinas liegt in einem Industriegebiet, gut anderthalb Autostunden entfernt von São Paulo. Hier wo die Militärs in den 1970ern ihr Kernwaffenprojekt „Solimões” versteckten, trifft sich am heutigen Nachmittag ein bunter Haufen Medienaktivist*innen. Der Seminarraum ist voll mit indigenen Radiomachenden aus Ecuador und Peru, Videokollektiven aus dem Amazonas, ...
Eternauta: Ein Comic für Solidarität und Menschlichkeit Von Jessica Zeller Ausschnitt aus dem Titelbild von "Eternauta" / avant-Verlag (Berlin, 02. Juni 2016, npl).- „Eternauta“, Argentiniens bekanntester Comic von Héctor Germán Oesterheld, ist erstmals ins Deutsche übersetzt worden. Der Klassiker aus dem Jahr 1957 handelt vom gemeinsamen Kampf von Juan Salvo und seinen Freunden gegen eine außerirdische Invasion, die alles Leben in Buenos Aires vernichtet. Eine Ausstellung in Berlin zieht jetzt Parallelen zwischen der fik...
Minenunglück: Nach einem halben Jahr kämpfen Betroffene weiter um Entschädigung Von Andreas Behn Der Rest eines Hauses in Paracatú / Foto: Andreas Behn, CC BY-NC-ND.20 (Rio de Janeiro, 01. Juni 2016, npl).- Vor einem halben Jahr begrub eine gewaltige Schlammlawine in Brasilien mehrere Dörfer unter sich. Das Klärbecken einer Eisenmine im Bundesstaat Minas Gerais war gebrochen. 19 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Für die Betroffenen und die Umwelt ist es eine endlose Katastrophe. Bis heute ist der Fluss Rio Doce auf Hunderten Kilometern ver...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.