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Journalist*innen gegen das Schweigen Mexikos Journalistinnen und Journalisten leben gefährlich: Mindestens 126 Medienschaffende wurden seit dem Jahr 2000 ermordet, etwa 30 gelten als verschwunden. Viele mussten sterben, weil sie im Dunstkreis von Banden der organisierten Kriminalität, korrupten lokalen Politikern und Sicherheitskräften recherchierten. Doch auch auf höchster staatlicher Ebene will man die Reporter im Blick behalten: Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Mitarbeiter von Behörden Pressevertreter, ...
Uruguayer*innen schreiben nur noch halb so viele SMS Telefonmast im chilenischen Puerto Montt / Foto: Dany Gold, cc-by-nc-nd-2-0 (Montevideo, 24. Juli 2017, la diaria).- Obwohl weltweit die Nutzung von Mobiltelefonen ansteigt, nahm in Uruguay die Anzahl der Festnetzanschlüsse im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr zu und stieg von 1.106.400 Anschlüsse auf 1.113.600. Es werden auch weiterhin neue Festnetzleitungen in Privathaushalten angemeldet, die der geschäftlich genutzten Festnetzanschlüsse ist jedoch rückläufig - ...
Medienmacherinnen aus dem Amazonas-Gebiet Von Jessica Zeller Fotografin Yánua Vargas portraitiert die Teilnehmenden des Panamerikanischen Sozialforums in Peru. Alle Fotos: Jessica Zeller (Tarapoto, im Mai 2017, npl).- Frauen machen Medien. Das gilt auch für das Amazonasgebiet. Yánua Vargas ist mit ihrer Kamera unterwegs: Die junge Shuar-Indígena studiert in Ecuadors Hauptstadt Quito Fotografie. Die Peruanerin Gabriela Bardales ist als Radioreporterin mit ihrem Mikrofon nah am Menschen. Beide Frauen sind Mitte ...
Spioniert Mexiko Journalist*innen und Menschenrechtsgruppen aus? Die bekannte mexikanische investigative Journalistin Carmen Aristegui hatte schon mehrfach mit Repression zu kämpfen. Hier bei protestierenden Arbeiter*innen auf dem Zócalo in Mexiko-Stadt 2010. Foto: Wikipedia (Mexiko-Stadt/Berlin, 21. Juni 2017, desinformémonos/poonal).- Am Montag, 19. Juni hat die New York Times den Artikel "wir sind die neuen Staatsfeinde" veröffentlicht, eine Reportage über Spionage gegen Aktivist*innen und Journalist*innen in Mexiko. Dort wird dokum...
Rektor spricht Klartext: Bildungswesen verschärft Klassenunterschiede Der Rektor der Iberoamerikanischen Universität von Mexiko-Stadt, David Fernández Dávalos, findet deutliche Worte für das mexikanische Bildungswesen. Foto: Flickr/Arturo Alfaro Galán (CC BY-NC-ND 2.0) (Mexiko-Stadt, 14. Juni 2017, la jornada/poonal). - Ausgerechnet der Rektor einer Privatuniversität rechnete schonungslos mit dem mexikanischen Bildungswesen und der sozialen Spaltung in Mexiko ab. David Fernández Dávalos steht der den Jesuiten gehörenden Iberoamerikanischen ...

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