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Häusliche Gewalt und Bandenkriminalität sollen kein Asylgrund mehr sein Jeff Sessions, seit Februar 2017 US-Justizminister, gilt als erzkonservativer Hardliner. Er lehnt Immigration, Abtreibung und Marihuana gleichermaßen ab. Er befürwortet den Irakkrieg und die Bibel. Foto: Democracy Now (Washington, 12. Juni 2018, democracy now/poonal).- Der US-Justizminister Jeff Sessions hat am 11. Juni angekündigt, dass häusliche Gewalt zukünftig kein Grund mehr sein solle, um Asyl in den USA zu beantragen. Diese Entscheidung könnte eine weitreichende Ve...
Welches ist das beste Modell für Landwirtschaft in Mexiko? Auch dieser Traktor hat in Mexiko weniger zu tun, weil immer mehr Nahrungsmittel importiert werden. Foto: Pxhere.com (CC0 1.0) (Mexiko-Stadt, 27. Mai 2018, la jornada).- US-Präsident Donald Trump lässt die Neuverhandlungen des Freihandelsvertrages Nafta in der Luft hängen. Der mexikanische Präsident Peña Nieto, die Präsidentschaftskandidaten Meade (PRI) und Anaya (PAN-PRD), Regierungsfunktionär*innen und Mitglieder der Agroindustrie und Landwirtschaftsvereinigungen dagege...
Die meisten Gewalttaten seit 1997 in Amtszeit von Peña Nieto (Mexiko Stadt, 23 April 2018, desinformémonos).- Nun ist es offiziell: Die sechsjährige Amtszeit des mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto war die gewalttätigste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1997. Erst 1997 begannen die Aufzeichnungen durch  die Nationale Behörde für Öffentliche Sicherheit SESNSP (Secretariado Ejecutivo del Sistema Nacional de Seguridad Pública). Allein im März 2018 wurden 2.346 vorsätzlichen Tötungen gemeldet. In den letzten sechs Jahren hat...
1. Juli: Veränderung und Bruch Der zur Zeit aussichtsreichste Präsidentschaftskandidat, Andres Manuel López Obrador, steht eher für Kontinuität als für einen radikalen Wandel. Foto: Wikipedia (Mexiko-Stadt, 3. April 2018, la jornada).- Welche reellen Möglichkeiten auf eine Änderung des Wirtschaftsmodells eröffnen sich bei den kommenden Präsidentschaftswahlen? Keine. Beim Urnengang am 1. Juli steht das Ende des neoliberalen Modells in Mexiko nicht auf der Tagesordnung. Die Option, einen anderen Weg als ...
USA drohen, Soldaten an die mexikanische Grenze zu schicken Die mexikanischen Migrationsbehörden erwägen, den Protestzug durch ihr Land zu stoppen, nachdem der US-Präsident eine Reihe drohender Tweets abgesetzt hatte. Foto: Democracy Now (Mexiko-Stadt, 5. April 2018, taz/npl).- US-Präsident Donald Trump will Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken. Damit will der Staatschef verhindern, dass weiterhin Migrant*innen illegal in die USA einreisen. Da ihm bislang der Kongress die Gelder für dem Bau seiner im Wahlkampf versprochenen M...

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