Das könnte dich auch interessieren

Prozess wegen Mordes an jungem Umweltschützer wird neu aufgerollt von Markus Plate (San José, 27. Januar 2016, voces nuestras).- Die costa-ricanische Justiz unternimmt einen weiteren Versuch, den Mord an Jairo Mora aufzuklären und die mutmaßlichen Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Der Umweltschützer war am 31. Mai 2013 an einem Strand an der Karibikküste des zentralamerikanischen Landes zusammengeschlagen, mit einem Geländewagen über den Strand geschleift und schließlich ermordet worden. Seine Begleiterinnen, drei US-amerikanische Freiwill...
Urteil im Fall Pacific Rim gegen El Salvador erwartet Von Chris Klänie(San Salvador, 20. September 2016, amerika21).- Mit großer Spannung wird in El Salvador die Entscheidung des Internationalen Zentrums zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (CIADI) erwartet. Der transnationale Konzern Pacific Rim hatte im Jahr 2009 Klage gegen den Staat El Salvador und die Forderung auf Entschädigungszahlung von 300 Millionen US-Dollar eingereicht, weil das mittelamerikanische Land den Abbau von Gold in der Mine ...
Neue Maßnahmen gegen Pandillas (Guatemala-Stadt, 15. August 2016, cerigua).- El Salvador leitet eine neue Phase außergewöhnlicher Maßnahmen gegen die Pandillas, die Banden ein. Diese Schritte waren zu Beginn dieses Jahres ins Leben gerufen worden – trotz der Zweifel hinsichtlich ihrer Effektivität und trotz der Angst, dass diese die Rechte der Bürger*innen verletzen könnten.In einem von dem Nachrichtenportal ‘Insight Crime’ veröffentlichten Artikel wird berichtet, dass der Minister für Justiz und öffen...
Sieben Jahre nach dem Massaker in Bagua Von Juan José Quispe*(Lima, 6. Juni 2016, servindi).- Am 5. Juni 2009 fand in der Nähe des Städtchens Bagua die Räumung einer Protestaktion statt. Bagua, ein dem Großteil der Bevölkerung unbekannter Ort, liegt in der im Norden Perus gelegenen Amazonasregion. In der Gegend der sogenannten „Kurve des Teufels“ („la curva del diablo“) wurde eine Demonstration von Tausenden von Menschen der indigenen Bevölkerung auf irrationale, brutale und unsinnige Art und Weise aufgelö...
Mapuche-Aktivisten: frei nach 300 Tagen U-Haft Von Vanessa Vargas Rojas, El Ciudadano(Santiago, 5. August 2016, agenciadenoticias).- Vier Tage lang hatte Gericht von Temuco in der südchilenischen Provinz Araucanía verhandelt, ob sich der Fotojournalist Felipe Durán und der Mapuche-Aktivist Cristián Levinao des Mitführens von Waffen und Sprengstoff schuldig gemacht hatten. Am Morgen des 5. August erging schließlich das Urteil: Freispuch aus Mangel an Beweisen. Obwohl beide über 300 Tage in Untersuchungshaft auf ...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *