Das könnte dich auch interessieren

Mord an Menschenrechtsaktivistin Miriam Rodríguez: Weiteres Beispiel für „Makrokriminalität“ Von Gerd Goertz Mord an Miriam Rodríguez, einer Aktivistin gegen das Gewaltsame Verschwindenlassen / Logo, Quelle: http://sinlasfamiliasno.org (Mexiko-Stadt, 16. Mai 2017, npl).- In der Nacht vom 10. Mai wurde in Ciudad Victoria, Bundesstaat Tamaulipas, die Menschenrechtsaktivistin Miriam Elizabeth Rodríguez Martínez in ihrem Haus erschossen. Sie war durch die Suche nach ihrer 2012 verschwundenen Tochter und die Mitarbeit in Organisationen von Familienangehörigen Versc...
Großmütter der Plaza de Mayo: Enkel Nummer 122 gefunden Die Großmütter der Plaza de Mayo suchen nach ihren Enkeln, den Kindern ihrer Verhaftet-Verschwundenen Kinder. Jetzt haben sie Enkel Nr. 122 gefunden / Foto: Camilo Henao, CC_BY-NC-SA_2.0 (Montevideo, 26. April 2017, la diaria).- Noch ist sein Name nicht öffentlich, doch gestern wurde seine Herkunft bekanntgegeben: Der Enkel Nummer 122 ist 40 Jahre alt, hat zwei Kinder und lebt nicht in Buenos Aires. Er habe um ein wenig Zeit gebeten, um sich zurückzuziehen, während er sic...
Internationales Tribunal verurteilt Massaker gegen MST (Brasilia, Dezember 1996, alai-poonal).- Wenn die offizielle Justiz bisher unfähig war, eine Antwort auf zwei der sinnbildlichsten Massaker in Brasilien an Campesinos ohne Land zu geben, so hat zumindest das Internationale Tribunal zur Verurteilung der Massaker von Eldorado de Carajás und Corumbiara eine moralische Strafe ausgesprochen. Es weist die Verantwortung den Militärpolizisten und Pistoleros zu, die die Mitglieder der Landlosenbewegung (MST) umbrachten, aber genauso a...
MST-Bauernführer Waldomiro Costa Pereira nach Attentat im Krankenhaus ermordet Von Libered.net Am 20. März 2017 nach einem Attentat auf seine Person im Krankenhaus ermordet: MST-Bauernführer Waldomiro Costa Pereira / Foto: libered.net/servindi (Lima, 21. März 2017, Servindi).- Der ehemalige Aktivist der Landlosenbewegung MST, Waldomiro Costa Pereira, wurde am Montag, den 20. März von fünf Unbekannten ermordet. Sie waren in das Krankenhaus der Stadt Paraupebas (Bundesstaat Pará) eingedrungen, in das er einige Tage zuvor wegen eines Attentates ein...
Sonderbericht zu Verschwundenen und geheimen Gräbern Eines von Dutzenden geheimen Gräbern in Mexiko. Foto: telesur (Mexiko-Stadt, 08. April 2017, poonal).- Die staatlich finanzierte Nationale Menschenrechtsrechtskommission (CNDH) hat einen Sonderbericht über das Verschwinden von Personen und geheime Gräber in Mexiko veröffentlicht. Der Bericht bietet keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, sondern einen Überblick der entsprechenden offiziellen Zahlen nach Bundesstaaten aufgeschlüsselt für die vergangenen zehn Jahre. Bei der...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.