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Neues Massengrab in Veracruz
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(Mexiko-Stadt, 7. September 2018, npl).- Bei dem am vergangenen Donnerstag, den 6. September bekannt gemachten Fund eines Massengrabes im Landkreis Alvarado im mexikanischen Bundesstaat Veracruz gehen die Behörden aufgrund der Schädelanzahl inzwischen von mindestens 174 verscharrten Leichen aus. Es handelt sich mutmaßlich um die Opfer von Gewaltverbrechen. Am Wochenende hatten bereits mehr als 100 Familienangehörige von Verschwundenen aus dem gesamten Bundesstaat den Sitz der...
Veracruz: In sieben Jahren 346 geheime Gräber gefunden
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Von Gerold Schmidt (Mexiko-Stadt, 31. Januar 2018, npl)-.Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Veracruz, Jorge Wincker Ortiz, berichtete vor dem lokalen Parlament über die Funde der Überreste von mutmaßlich ermordeten Personen. Demnach sind in 44 der 212 Landkreise des Bundesstaates insgesamt 346 geheime Gräber entdeckt worden, in denen sich Skelette, Schädel und zehntausende Knochenteile befanden. Der Großteil der Funde, die vielfach nur aufgrund der gemeinsamen S...
Sonderbericht zu Verschwundenen und geheimen Gräbern
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(Mexiko-Stadt, 08. April 2017, poonal).- Die staatlich finanzierte Nationale Menschenrechtsrechtskommission (CNDH) hat einen Sonderbericht über das Verschwinden von Personen und geheime Gräber in Mexiko veröffentlicht. Der Bericht bietet keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, sondern einen Überblick der entsprechenden offiziellen Zahlen nach Bundesstaaten aufgeschlüsselt für die vergangenen zehn Jahre. Bei der Präsentation prangerte der 1. Berichterstatter der Kommission, Is...
Situation der Journalistinnen in Mexiko
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(Mexiko-Stadt, 15. November 2018, cimacnoticias).- Die Arbeits- und Lebensbedingungen für Journalistinnen in Mexiko haben sich unter der Regierung Peña Nieto deutlich verschlechtert. Das ist das Ergebnis eines Berichts, den die Organisation Cimac (Comunicación e Información de la Mujer) am 14. November in Mexiko-Stadt vorgestellt hat. In der Zeit vom 1. Dezember 2012, dem Tag der Amtsübernahme von Enrique Peña Nieto, bis zum 1. September 2018, registrierte Cimac 422 Fälle ...
Karawane der „Mütter verschwundener Migrant*innen“ zieht wieder los
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(Mexiko-Stadt, 6. Oktober 2018, desinformémonos).- Die „14. Karawane der Mütter Verschwundener Migrant*innen 2018“ läuft wieder einen Teil der mexikanischen Migrationsroute ab, um Hinweise auf das Verschwinden ihrer Kinder zu finden. Vom 23. Oktober bis 7. November wird es in zwölf mexikanischen Bundesstaaten Such- und Protestaktionen geben. Sie decken damit 4000 Kilometer der typischen Route der Migration ab. Sie hoffen darauf, mit ihren Aktionen die mexikanische Gesellschaf...