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(Oaxaca-Stadt, 15. Januar 2019, npl).- Die Auseinandersetzung um die Internationalen Kommission gegen die Straflosigkeit CICIG (Comisión Internacional Contra la Impunidad en Guatemala) zwischen Guatemalas Präsidenten Jimmy Morales und dem Verfassungsgericht geht in die nächste Runde. Anfang der zweiten Januarwoche verwies Jimmy Morales die Mitglieder der CICIG des Landes. Diese Entscheidung wurde nur zwei Tage später durch den Verfassungsgerichtshof wieder aufgehoben. Die Ric...
Bolsonaro kündigt restriktive Umwelt- und Migrationspolitik an
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(Caracas, 13. Dezember 2018, telesur).- Brasiliens ultrarechter Präsident Jair Bolsonaro hat erklärt, dass er plant, Änderungen an der vom Brasilianischen Institut für Umwelt und erneuerbare natürliche Ressourcen IBAMA (Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis) festgelegten Umweltpolitik umzusetzen. Diese bezeichnete er als sehr „streng“ und kritisierte, dass sie die Entwaldung und andere Abholzungspraktiken in den Indigenengebieten verböten. ...
Gegen mächtige Feinde
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(Mexiko-Stadt, 23. Dezember 2018, npl).- "Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen" schaffen und erhalten ist ein UN-Ziel für Nachhaltige Entwicklung. Laut UN-Generalsekretär Antonio Guterres sogar das erste und wichtigste. Genau in diese Richtung zielt die Internationale Kommission gegen die Straffreiheit in Guatemala. Seit 2007 hat die CICIG geholfen, eine Reihe hochrangiger Personen wegen Korruption und schlimmerer Verbrechen vor Gericht und ins Gefängnis zu bringen...
UN-Feier zu 70 Jahren Menschenrechte: Jugendliche aus Lateinamerika waren nicht dabei
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(Genf, 17. Dezember 2018, Colombia Informa).- Am 13. Dezember fand im Saal der Menschenrechte der Vereinten Nationen in Genf eine Veranstaltung zum siebzigjährigen Bestehen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEM) statt. Das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte hatte ein Jahr zuvor eine Kampagne zur Förderung der AEM ins Leben gerufen, die am 10. Dezember, am Tag der Menschenrechte, endete. Das Ziel der Kampagne war es, „eine große Anz...
Mexiko schiebt Migrant*innen ab
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(Oaxaca, 26. November 2018, taz).- Die mexikanischen Behörden schieben Migrant*innen ab, die am Sonntag versucht hatten, die US-Grenze am Übergang in Tijuana zu durchbrechen. Alle, die sich an den gewalttätigen Aktionen beteiligt hätten, würden in ihre Heimatländer zurückgeführt, informierte das Innenministerium des lateinamerikanischen Landes. Den Sicherheitskräften sei es gelungen, 500 Personen daran zu hindern, gewaltsam von Mexiko aus in die USA einzudringen. Die US-Heima...