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Fünf Karawanen aus Zentralamerika ziehen weiter Richtung Norden
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(Berlin, 12. November 2018, poonal).- Am 12. Oktober startete die erste Karawane aus Honduras Richtung Norden in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Mittlerweile sind es fünf Karawanen, die sich aus Zentralamerika auf den Weg gemacht haben. Vor allem aus Ländern in denen überdurchschnittlich viele Einwohner*innen in Armut leben und von Gewalt betroffen sind: Honduras und El Salvador. Aber auch Migrant*innen aus anderen Ländern haben sich angeschlossen, da die gemeinsame Migr...
Trump und der zentralamerikanische Exodus
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(Mexiko-Stadt, 28. Oktober 2018, npl).- Die Caravana de Migrantes ist weiter auf dem Weg durch Mexiko Richtung Norden. Als im US-Kongresswahlkampf nützliche Reaktion schickt US Präsident Donald Trump die Armee an die Grenze und droht den zentralamerikanischen Herkunftsländern mit dem Entzug der Wirtschafts- und Entwicklungshilfe. Doch Expert*innen in Zentralamerika und Mexiko sagen, dass gerade diese angeblichen „Hilfen“ ein wesentlicher Grund dafür sind, dass die Menschen au...
„Das ist keine Karawane, sondern ein Exodus“
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(Mexiko-Stadt, 23. Oktober 2018, cimacnoticias).- Zehn Tage, nachdem sich die Migrant*ìnnenkarawane an einem Busbahnhof in Honduras auf den Weg gemacht hat, sind 7.111 (Stand: 23. Oktober) Menschen zu Fuß unterwegs in die USA. Etwa 50 Prozent (3.300) sind Frauen und Mädchen, die sich aufgrund der unsicheren Lage und der speziell gegen die weibliche Bevölkerung gerichteten Gewalt gezwungen sahen, ihr Land zu verlassen und sich ungeachtet der möglichen Risiken und Gefahren auf ...
„Telón de Arena“: Theater über Wiedersehen in der Mitte des Río Grande
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Am Sonntag, 12. Mai hatte das Stück „A la Orilla del Rio“ (Am Ufer des Flusses) der mexikanischen Theatergruppe Telón de Arena Weltpremiere in München. Am Donnerstag, 16. und Freitag, 17. Mai ist es in Berlin im ACUD-Theater und danach in Bremen, Hamburg und Bielefeld zu sehen. Nach Jahren der Trennung begegnen sich an der Grenze zwischen Cuidad Juárez in Mexiko und dem US-amerikanischen El Paso Migrantinnen und Migranten, die in Mexiko leben und ihre Familienangehörigen a...
Verschärftes Vorgehen gegen Migrant*innen an Mexikos Südgrenze
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(Mexiko-Stadt, 3. Mai 2019, desinformémonos).- Als Antwort auf die humanitäre Krise an der mexikanischen Südgrenze habe die Regierung des mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador (AMLO) nur "Verfolgung und Kriminalisierung" der zentralamerikanischen Migrant*innen parat, krisitisierte ein Dachverband von 200 Organisationen und Einzelpersonen. Mit der Festnahme von Kindern habe die Regierung zudem "schwere Menschenrechtsvergehen" begangen. Nach Angaben der Organ...