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In Honduras werden indigene Gemeinschaften meistens nicht gebührend über Entscheidungsprozesse über Projekte auf ihren Territorien eingebunden. Der honduranische Staat will diese Prozesse mit einem neuen Konsultationsgesetz regeln. Allerdings fühlen sich indigene Gemeinschaften von den bislang kursierenden Gesetzentwürfen eher bedroht als gestärkt. Die Radioreihe „Menschenrechte und Unternehmen“ ist ein Kooperationsprojekt des Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile La...
Angriff auf Aktivisten gegen Wasserkraftwerk in Honduras
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Von Daniela Dreißig (09. August 2017, amerika21).- Am  Freitag, 4. August sind in Honduras Martín Fernández, Generalkoordinator der Menschenrechtsorganisation "Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit" MADJ (Movimiento Amplio por la Dignidad y la Justicia) und Oskar Martínez, Mitglied der MADJ, von etwa 20 bewaffneten Männern angegriffen und verletzt worden. Die beiden Aktivisten wollten in der Gemeinde Pajuiles im Department Atlántida die Zerstörung der Protestcamp...
Der zwölfte Oktober – Tag des indigenen Widerstands
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Einsatz von Drohnen zum Schutz indigener Territorien
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(Morelia, 29. Oktober 2018, Agencia Informativa Conacyt).- Angesichts der Bedrohung indigener Gemeinschaften werden neue Möglichkeiten gesucht, diese vor Eindringlingen zu schützen, die auch der Umwelt und der Sicherheit innerhalb der Gemeinden Schaden zufügen. Drohnen können hierzu einen Beitrag leisten. Der Geograph Nicolás Vargas Ramírez ist Professor an der Staatlichen Hochschule ENES (Escuela Nacional de Estudios Superiores) in Morelia, der Hauptstadt des mexikanischen ...
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