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Unternehmen zerstören die Lebensgrundlage von Frauen Von Angélica Jocelyn Soto Espinosa und Anayeli García MartínezMexiko-Stadt, 5. September 2016, cimacnoticias).- Gewaltsame Inbesitznahme von Grund und Boden, Aggressionen, Drohungen, unrechtmäßiger Kauf von Gemeindebesitz, Arbeitsplätze mit Hungerlöhnen, Einsatz von Chemikalien, die Wasser und Böden verseuchen, Gesundheitsschäden hervorrufen und das Land unbrauchbar für die Aussaat machen, Aussterben von Heilkräutern und von einheimischen Tierarten ….Das sind ein...
Lehrkräfte protestieren weiter (Havanna, 6. September, prensa latina).- Noch immer protestieren Mexikos Lehrer*innen des Nationalen Dachverbands der Bildungsarbeiter*innen CNTE (Coordinadora Nacional de Trabajadores de la Educación) in den südlichen Bundesstaaten Chiapas und Oaxaca gegen die umstrittene Bildungsreform. In Chiapas wurden am 6. September schon den zweiten Tag in Folge die Eingänge mehrerer Einkaufszentren besetzt. Zugleich findet eine Mitgliederbefragung über ein Ende des Streiks statt, der ...
2016: Zwischen Januar und Juli bereits 25 Journalist*innen ermordet Von Ernesto Carmona, Ciap-Felap*(Santiago, 2. August 2016, agenciadenoticias).- Nach den Statistiken der lateinamerikanischen Journalist*innenvereinigung CIAP-FELAP wurden in den ersten sieben Monaten dieses Jahres 25 Journalist*innen und Pressemitarbeiter*innen getötet: zehn in Mexiko sowie ein weiterer mexikanischer Journalist, der auf US-amerikanischem Boden ermordet wurde. Dazu kamen fünf in Guatemala, vier in Honduras, drei in Brasilien, einer in El Salvador sow...
Lateinamerika: 2015 wurden 122 Umweltschützer*innen ermordet (Lima, 30. Juni 2016, noticias aliadas).- Im Jahr 2015 erreichte die Zahl der weltweit ermordeten Umweltschutzaktivist*innen einen neuen traurigen Höhepunkt. Die Organisation Global Witness spricht von einem Anstieg um 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 122 der insgesamt 185 Todesopfer wurden in Lateinamerika ermordet. Brasilien wird von Global Witness als das gefährlichste Land eingeschätzt, hier wurden 50 Umweltaktivist*innen ermordet. Es folgen Kolumbien (26), Peru (12), Ni...
Großunternehmen und Militär der Hilfe für Paramilitärs beschuldigt Von Hans Weber.(Bogotá, 13. Juli 2016, amerika21).- Die Getränkefirma Postobón soll eine der ehemaligen paramilitärischen "Selbstverteidigungsgruppen Kolumbiens" (AUC) mitfinanziert haben. Es handelt sich dabei um die AUC-Struktur "Héctor Julio Peinado Becerra", die Ende der 1990er Jahre im Departamento Cesar aktiv war. Postobón ist im Besitz des viertreichsten Kolumbianers, Carlos Ardila Lülle. Die Truppe soll auch mit dem Bataillon Santander B2 der Stre...

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