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Kein Ende der Gewalt in Sicht von Tomás Andréu (Lima, 30. September 2015, noticias aliadas).- Allein im August 2015 wurden in El Salvador 911 Morde begangen. Dem Institut für Rechtsmedizin IML (Instituto de Medicina Legal) zu Folge, wurden allein am 27. August in 24 Stunden 52 Personen ermordet. Das IML geht davon aus, dass das Jahr 2015 mit 6.000 gewaltsamen Todesfällen zu Ende gehen wird – eine Zahl, die weit über dem historischen Hoch nach dem Ende des Bürgerkrieges liegt, das 2009 mit 4.367 Morden er...
Linke und Ex-Guerillas sind Ziel von Mordanschlägen in El Salvador (Fortaleza, 30. Juni 2015, adital).- Mitglieder der Partei ‚Nationale Befreiungsfront Farabundo MartiFMLN (Frente Farabundo Martí de Liberación Nacional), jener Partei, die aus der ehemaligen Guerilla hervorgegangen ist und die derzeit die Präsidentschaft innehat, sind in den letzten Monaten vermehrt zum Ziel von Mordanschlägen geworden. Die FMLN beschuldigt Banden, hinter den Anschlägen zu stecken. Mauricio Landaverde Lara von Mitgliedern der Bande "Pandilla 18" erschosse...
Mordrate sinkt, Gewalt hält an von Natasha Pitts (Fortaleza, 16. September 2014, adital).- Nach zweijähriger Recherche veröffentlichte das Universitätsinstitut für Öffentliche Meinung Iudop (Instituto Universitario de Opinión Pública) in El Salvador den Bericht “Zur Lage der Sicherheit und Gerechtigkeit 2009-2014: Zwischen Hoffnung auf Wandel, einer harten militärischen Hand und Waffenstillstand zwischen den Banden”. Das Hauptziel des Dokuments ist es, zu einer kritischen Analyse der Sicherheitspolitik un...
Dilmas WM: Rousseff profitiert von der guten Stimmung und der Dummheit der Rechten von Andreas Behn, Rio de Janeiro (Berlin, 01. Juli 2014, npl).- Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff sollte für das Scheitern des Fußballfestes verantwortlich gemacht werden. Jetzt profitiert sie allerdings von der guten Stimmung und von der Dummheit der Rechten.     Lulas Vision Für die Arbeiterpartei PT (Partido dos Trabalhadores) war die WM vielleicht die größte Herausforderung in den zwölf Jahren, in denen sie Brasilien regiert. Und das völlig überraschend. Als der dam...
Herausforderungen für die zweite Regierungszeit der FMLN von Roberto Pineda (Quito, 30. Mai 2014, alai).- Der Beginn einer zweiten Regierungszeit der FMLN am 1. Juni hält unterschiedliche Fragen und Herausforderungen bereit. Und bei einigen von ihnen werden wir die Antworten nur mit der Zeit wissen können. Nichtsdestotrotz ist es für die Basisbewegung von entscheidender Bedeutung, die Maßstäbe für den weiteren Weg zu definieren und zu verfolgen, im Rahmen einer bevorstehenden harten Auseinandersetzung um die Agenda des Landes. Bei...

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