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Indigene Shuar gegen den Bergbau in Ecuador Im August 2016 räumten die ecuadorianische Polizei und Armee das Dorf Nankints in der Amazonasprovinz Morona Santiago im Süden Ecuadors. Das Gebiet wird von einer chinesischen Bergbaufirma beansprucht - sie hat insgesamt 41.000 Hektar Land in der Cordillera del Cóndor erworben, um dort Kupfer und Gold abzubauen. Die indigenen Shuar, die dort seit Jahrhunderten leben, befürchten den Verlust ihrer Lebensgrundlage. Die Shuar versuchten mehrfach, ihr Dorf wieder zu besetzen. N...
Brasilien, Bolivien und Kolumbien wollen Amazonas-Delfin retten Von Patricia Saavedra (Lima, 13. Januar 2018, servindi).- Der Lebensraum und die Nahrung des Amazonas-Delphins schwinden immer mehr. Gründe sind das Quecksilber, das beim illegalen Goldschürfen verwendet wird, vergiftete Flüsse sowie riesige Staudamm-Projekte. Zu ihrem Schutz werden die Amazonas-Delphine künftig per GPS überwacht. Voraussichtlich sorgen die Ergebnisse dafür, dass der Amazonas-Delphin auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten kommt. Mit ei...
Shuar kämpfen gegen den Bergbau Von Darius Ossami (Berlin, 15. November 2017, npl).- Die Regierung Ecuadors hat in den vergangenen Jahren große Flächen der Gebirgskette Cordillera del Cóndor im Südwesten des Landes an Bergbau-Unternehmen verkauft, die dort Kupfer und Gold abbauen wollen. Nach Ansicht von Umweltorganisationen drohen irreparable Schäden in dem sensiblen Ökosystem. Und die dort lebenden indigenen Shuar befürchten den Verlust ihrer Lebensgrundlage. Nachdem im August 2016 das erste Dorf g...
Indigene Shuar kämpfen gegen den Bergbau Die ecuadorianische Regierung hat große Flächen der Gebirgskette Cordillera del Cóndor im Südwesten des Landes an Bergbau-Unternehmen verkauft, die dort Kupfer und Gold abbauen wollen. Nach Ansicht von Umweltorganisationen drohen irreparable Schäden in dem sensiblen Ökosystem. In der südöstlich gelegenen Provinz Morona Santiago sehen sich die dort lebenden Shuar mit verschmutzten Flüssen, Drohungen, Vertreibungen und Tod konfrontiert. Nachdem im August 2016 das erste Dorf ger...
onda-info 419 In unserem ersten Beitrag beschäftigen wir uns mit dem Recht auf Bildung in Bolivien. Die Escuela Ayllu Warisata, die Gemeindeschule von Warisata, wurde vor rund 80 Jahren an den Ufern des Titicacasees gegründet. Sie war die erste Schule für Indígenas in Lateinamerika. Seit 2010 ist die historische Gemeindeschule offizielles Vorbild für die Bildungspolitik in Bolivien. Unser zweiter Beitrag führt uns zu den indigenen Shuar in Ecuador. Deren Land wurde hinter ihrem Rücken an ...

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