Das könnte dich auch interessieren

Junger Anarchist nach viereinhalb Jahren freigelassen Foto: Desinformémonos (Mexiko-Stadt, 12. Juni 2018, desinformémonos/poonal).- Der junge Anarchist Fernando Bárcenas aus Mexiko-Stadt wurde am 12. Juni nach viereinhalb Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Er war am 13. Dezember 2013 im Zusammenhang mit Protesten gegen die Preiserhöhung der Metro in Mexiko-Stadt festgenommen worden. Ihm wurde vorgeworfen, einen von Coca-Cola gesponserten Weihnachtsbaum angezündet zu haben. Dazu wurde er zu fünf Jahren und neun Monaten ...
Welches ist das beste Modell für Landwirtschaft in Mexiko? Auch dieser Traktor hat in Mexiko weniger zu tun, weil immer mehr Nahrungsmittel importiert werden. Foto: Pxhere.com (CC0 1.0) (Mexiko-Stadt, 27. Mai 2018, la jornada).- US-Präsident Donald Trump lässt die Neuverhandlungen des Freihandelsvertrages Nafta in der Luft hängen. Der mexikanische Präsident Peña Nieto, die Präsidentschaftskandidaten Meade (PRI) und Anaya (PAN-PRD), Regierungsfunktionär*innen und Mitglieder der Agroindustrie und Landwirtschaftsvereinigungen dagege...
Feminizid in Ciudad Juárez: Mutter lehnt „gütliche Einigung“ ab Norma Andrade bei der Anhörung durch die CIDH. Foto: CIDH/Cimacnoticias (Mexico-Stadt, 8. Mai 2018, cimacnoticias).- Die Menschenrechtlerin Norma Esther Andrade hat die von der mexikanischen Regierung vorgeschlagene „gütliche Einigung“ im Prozess um die Ermordung ihrer Tochter zurückgewiesen. Lilia Alejandra García Andrade wurde im Februar 2001 in Ciudad Juárez, im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua, ermordet. Der Fall wurde der Interamerikanischen Kommission für Men...
1. Juli: Veränderung und Bruch Der zur Zeit aussichtsreichste Präsidentschaftskandidat, Andres Manuel López Obrador, steht eher für Kontinuität als für einen radikalen Wandel. Foto: Wikipedia (Mexiko-Stadt, 3. April 2018, la jornada).- Welche reellen Möglichkeiten auf eine Änderung des Wirtschaftsmodells eröffnen sich bei den kommenden Präsidentschaftswahlen? Keine. Beim Urnengang am 1. Juli steht das Ende des neoliberalen Modells in Mexiko nicht auf der Tagesordnung. Die Option, einen anderen Weg als ...
USA drohen, Soldaten an die mexikanische Grenze zu schicken Die mexikanischen Migrationsbehörden erwägen, den Protestzug durch ihr Land zu stoppen, nachdem der US-Präsident eine Reihe drohender Tweets abgesetzt hatte. Foto: Democracy Now (Mexiko-Stadt, 5. April 2018, taz/npl).- US-Präsident Donald Trump will Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken. Damit will der Staatschef verhindern, dass weiterhin Migrant*innen illegal in die USA einreisen. Da ihm bislang der Kongress die Gelder für dem Bau seiner im Wahlkampf versprochenen M...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.