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Umweltverschmutzung und Klimawandel bedrohen Ökosysteme (Lima, 22. Juni 2016, servindi).- Die guatemaltekische Tageszeitung Prensa Libre hat einen alarmierenden Bericht über den fortschreitenden Niedergang der Ökosysteme Guatemalas veröffentlicht. Im Fall des bei Sololá gelegenen Sees Atitlán beispielsweise sei noch Zeit bis 2019. Sollten bis dahin keine Maßnahmen zur Eindämmung der Verschmutzung und Wiederaufbereitung der Ökosysteme ergriffen werden, sei die verschmutzungsbedingte Schädigung des Gewässers nicht mehr zu beheben. ...
Venezuela: Der Hunger kehrt zurück Die Zahlen in Venezuela klangen vielversprechend: Das Land habe die Unterernährung auf unter fünf Prozent gesenkt, lobte die FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen die Linksregierung in dem südamerikanischen Land. Von großen Erfolgen im Kampf gegen den Hunger war die Rede. Doch drei Jahre später steckt Venezuela in einer schweren Versorgungskrise, es mangelt an Grundnahrungsmitteln wie Bohnen, Reis oder Zucker. Die Bevölkerung bekommt nun ...
onda-info 387 Hallo und willkommen zum onda-info 387. Wir beginnen unsere heutige Sendung mit zwei Nachrichten. In Mexiko wurde erneut ein Reporter erschossen. Pedro Tamayo ist der achte in diesem Jahr ermordete Journalist. Was den Fall pikant macht: Die zu seinem Schutz abgestellten Polizisten ließen den Mord nicht nur geschehen, sie verhinderten auch, dass rechtzeitig medizinische Hilfe am Tatort eintraf. Ecuadors Präsident Rafael Correa sieht das Heil seines Landes in der Förderung d...
Capulálpam de Méndez – Ökotourismus und nachhaltige lokale Wirtschaft statt Bergbau Von Knut Hildebrandt(Capulálpam de Méndez-Berlin, 03. Juni 2016, npl).- Seit Inkrafttreten des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA im Januar 1994 geraten Mexikos indigene Kommunen immer mehr unter Druck. Transnationale Bergbaukonzerne wollen auf ihren Territorien Rohstoffe fördern. Begünstigt werden sie dabei durch die neoliberale Politik der mexikanischen Regierung. Großzügig vergibt diese Konzessionen zum Abbau von Gold, Silber und anderen Mineralien. Steu...
Minenunglück: Nach einem halben Jahr kämpfen Betroffene weiter um Entschädigung Von Andreas Behn(Rio de Janeiro, 01. Juni 2016, npl).- Vor einem halben Jahr begrub eine gewaltige Schlammlawine in Brasilien mehrere Dörfer unter sich. Das Klärbecken einer Eisenmine im Bundesstaat Minas Gerais war gebrochen. 19 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Für die Betroffenen und die Umwelt ist es eine endlose Katastrophe. Bis heute ist der Fluss Rio Doce auf Hunderten Kilometern verseucht. Diejenigen, die ihre Dörfer verlassen mussten, hoffen auf angem...

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Ein Gedanke zu “Das Erdöl bleibt im Boden – ein innovativer Vorschlag für den Klimagipfel in Kopenhagen