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Karibikstaaten im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels
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(Lima, 16.05.2017, noticias aliadas).- Die Regeneration von Korallengärten und die Wiederbesiedlung von überfischten Gebieten gehören zu den Massnahmen, die Wissenschaftler*innen der Karibik seit einem Jahrzehnt im Kampf gegen den Klimawandel veranlassen. Regionales Handeln zum Schutz des Fischereisektors Für ihre Existenzsicherung sind die Karibikinseln vom maritimen Lebensraum abhängig, der jedoch von voraussichtlich stärker werdenden Hurricans, Dürreperioden und dem ...
Kohleabbau hinterlässt Geisterstädte
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von Antje Vieth (Berlin, 27. Oktober 2015, npl).- Deutschland im Sommer 2015. Tausende fordern in einer großen Protestaktion den sofortigen Braunkohleausstieg, 1500 Menschen besetzen für mehrere Stunden die Braunkohlegrube im rheinländischen Garzweiler. In der Lausitz, im Nordosten der Republik, protestieren seit Jahren die Anwohner*innen gegen die Vertreibung aus ihren Dörfern. Aber auch fast zehntausend Kilometer davon entfernt, in Kolumbien setzen sich Gewerkschaften un...
„Wenn nur die Kohle zählt“ – Der Tagebau El Cerrejón im Norden Kolumbiens
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(Berlin, 12. Februar 2019, npl).- Die deutsche Kohlekommission beschloss am 24. Januar 2018 mit dem sogenannten Kohlekompromiss den Ausstieg aus der Kohleproduktion bis zum Jahr 2038, also in knapp zwanzig Jahren. In Kolumbien ist das Ende bisher noch weniger in Sicht: Mit 69.000 Hektar, einer Fläche so groß wir fast hundert Fussballfelder, ist El Cerrejón im Norden Kolumbiens der größte Steinkohletagebau Lateinamerikas und einer der größten weltweit. Die Lebensgrundlage für ...
Geoengineering: Klimaexperimente auf Kosten der Armen
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(Katowice, 11. Dezember 2018, npl).- Vom 2. bis 14. Dezember findet im polnischen Katowice die diesjährige Weltklimakonferenz statt. Bereits im Oktober hat ein Sonderbericht des Weltklimarats verdeutlicht, dass die Menschheit ihre Treibhausgasemissionen in den nächsten zwölf Jahren halbieren und bis 2050 auf Null reduzieren muss, um einen tiefgreifenden Klimawandel zu verhindern. Eine Zeitspanne, die angesichts der politischen Weltlage utopisch erscheint. Wissenschaftler*inne...
Klimawandel und Folgen für den Kaffeeanbau
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(El Salvador, 26. März 2018, La Cortadora).- Die Roya de Cafe (Kaffee-Rost) ist eine immer wieder zyklisch auftretende Pilzkrankheit, die die Blätter der Kaffeepflanzen angreift und zu erheblichen Ernteverlusten in den letzten Jahren führte. Begünstigt durch den Klimawandel, dem Wetterereignis La Niña, dem Temperaturanstieg und damit verbundenem Starkregen und Winden, verbreiteten sich diese Royapilz-Sporen mit großer Geschwindigkeit in Mittelamerika und Mexiko. Die Gesamter...