Das könnte dich auch interessieren

Das Leid der Migrant*innen Von Arnaldo Pérez Guerra Santiago de Chile, 1. Mai 2017: Migrant*innen fordern ihre Rechte ein. Foto: Noticias Aliadas/Arnaldo Pérez Guerra (Lima, 14. Juni 2017, noticias aliadas).- 1992 lebten in Chile 100.000 Migrant*innen. Im Jahr 2013 zählte man schon gute 400.000; heute sind es fast eine halbe Million. Die meisten leben in der Hauptstadtregion, in Valparaíso und im Norden des Landes. Der größte Teil ist im Dienstleistungssektor, im Bergbau, in der Industrie, in de...
Kommunale Oberstufe: Eltern ergreifen die Initiative Von Knut Hildebrandt Marcelino Nolasco an der Grenze zwischen Oaxaca und Veracruz. Foto: Copyright 2016 - Knut Hildebrandt (Oaxaca-Stadt, 8. Juni 2017, npl).- Das Recht auf Bildung wird durch die mexikanische Verfassung garantiert. Den freien Zugang zu Bildung hat der mexikanische Staat sicher zu stellen. Doch wie das genau zu geschehen hat, darüber gehen die Meinungen auseinander – vor allem in den ländlichen Gebieten. Die Regierung setzt auf zentrale Internatsschulen...
Vorfahrt für Transnationale Unternehmen Im Bundesstaat México wird eine Autobahn mitten durch das Gemeindeland der indigenen Gemeinde Xochicuautla gebaut. Foto: Desinformémonos/Frente Juvenil Xochicuautla (Mexiko-Stadt, 9. Juni 2017, desinformémonos).- Die Higa-Gruppe, Monsanto und der Energieerzeuger Energía Eólica del Sur gehören zu den Unternehmen, die die Rechte von verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Mexiko verletzt haben, aufgrund der Vorrechte, die ihnen die Regierung von Enrique Peña Nieto eingeräumt hab...
Community-Radios für den Frieden Auch ehemalige Gueriller@s gehen jetzt friedlich auf Sendung. Community-Radios als friedensstiftende Maßnahme: In dem kolumbianischen Friedensvertrag, den die Regierung von Präsident Santos und die FARC-Guerilla im Dezember 2016 ausgehandelt haben, wird den partizipativen Sendern eine Menge zugetraut. Die Radios sollen helfen, die wirtschaftliche Entwicklung anzukurbeln und für mehr Teilhabe und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft sorgen. Doch wie steht es um diese Pl...
Jalisco: Ein nicht erklärter Krieg gegen Indigene Von Luis Hernández Navarro Die Wixárika-Gemeinde von San Sebastián Teponahuaxtlán (auch Wuaut+a genannt). Foto: intercontinentalcry.org (CC BY-NC-ND 4.0) (Mexiko-Stadt, 23. Mai 2017, la jornada).- Miguel Vázquez Torres wurde von einer Gruppe von Auftragsmördern in dem Ort Kuruxi Manuwe (Tuxpan de Bolaños), im nordmexikanischen Bundesstaat Jalisco umgebracht. Am 20. Mai, gegen sechs Uhr nachmittags, schossen sie mit großkalibrigen Waffen auf ihn. Die Mörder flohen auf e...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.