Das könnte dich auch interessieren

Zwei Tatverdächtige im Mordfall Marielle Franco und Anderson Gomes festgenommen (Rio de Janeiro, 24. Juli 2018, Brasil de Fato).- Am 24. Juli 2018 hat die Mordkommission in Rio de Janeiro zwei Tatverdächtige, die an der Ermordung der Abgeordneten Marielle Franco im März 2018 beteiligt gewesen sein könnten, festgenommen. Die zwei Ex-Staatsbeamten, Alan de Moraes Nogueira (ehemaliges Mitglied der Militärpolizei) und Luís Claudio Ferreira Barbosa (ehemaliger Feuerwehrmann beim Militär) werden außerdem beschuldigt als Mitglied der Milícia Orlando de Curicica...
Die Milícias von Rio de Janeiro sind zurück (Rio de Janeiro, 22. Mai 2018, democraciaAbierta).- Ursprünglich haben die Milícias Gebiete gesichert, für Recht und Ordnung gesorgt und damit eine gewisse Legitimität erlangt. Aber sie haben sich in kriminelle, schonungslose Banden verwandelt, die mit  Drogenhändlern konkurrieren. Mitte Mai 2008 wurden ein Journalist, ein Fotograf und ein Fahrer in Batán, einer Favela im Westen von Rio de Janeiro, entführt und gefoltert. Als dieser Vorfall öffentlich wurde, geriet das ganze...
Polizei bestätigt Mord an LGTBI-Aktivist*in in Río de Janeiro (Rio de Janeiro, 7. Mai 2018, telesur/poonal).- Vertreter*innen der örtlichen Polizei im brasilianischen Bundesstaat Río de Janeiro bestätigten am 7. Mai die Ermordung der Student*in und LGBTI-Aktivist*in Matheus/a Passareli. Passareli galt seit dem 29. April als vermisst. Nach Ansicht der Abteilung Personenfahndung der Polizei wurde der/die 21-jährige Passareli nach dem Betreten einer Favela im Norden der Stadt von einer Gruppe Krimineller ermordet. Bezüglich der Hinte...
Neues im Mordfall Marielle Franco (Brasilia, 10. Mai 2018, prensa latina).- Die Mordkommission der Polizei von Rio de Janeiro hat für den Abend des 10. Mai eine Rekonstruktion des Mordes an der Abgeordneten Marielle Franco und ihres Fahrers Anderson Gomes angesetzt. Franco saß für die linksgerichtete Partei PSOL (Partido Socialismo y Libertad) im Stadtrat. Beide waren am 14. März in ihrem Auto erschossen worden. Der Mordfall soll im zentralen Stadtteil Estácio mit logischer Unterstützung der Armee rekonstruie...
„Gensoja zerstört unsere Lebensgrundlagen“ (Mexiko-Stadt, 5. April 2018, npl).- Im September 2017 sagte die mexikanische Regierung ihr Erscheinen vor dem UNO-Menschenrechtsausschuss für Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte (WSK-Rechte) in Genf kurzfristig mit Hinweis auf das schwere Erdbeben vom 19. September ab.  Gleichzeitig dürfte dies ein willkommener Vorwand gewesen sein, sich nicht den zahlreichen Parallelberichten von etwa 20 mexikanischen Initiativen, Gruppen und Organisationen zur Menschenrechtslage...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.