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„El Chapo“ Guzmán bekommt lebenslänglich
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(Mexiko-Stadt, 29. Juli 2019, poonal/taz).- Die Show ist vorbei. Es sei der formale Abschied „von unserem berühmtesten Banditen“, reagierte der Sicherheitsexperte Alejandro Hope in der mexikanischen Tageszeitung „Universal“ auf die Verkündung des Strafmaßes gegen den Mafia-Boss Joaquín Guzmán Loera. Tatsächlich war es wohl das letzte Mal, dass der Chef des Sinaloa-Kartells vor einem Publikum auftreten konnte. Denn der 62jährige Mexikaner soll nun „lebenslänglich plus 30 Ja...
Mexiko: Gewaltrekord im ersten Quartal 2019
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(Mexiko-Stadt, 23. April 2019, npl).- Das jüngste Massaker an 13 Personen, die am 19. April in der Stadt Minatitlán im mexikanischen Bundesstaat Veracruz an einer Familienfeier teilnahmen, legte den Finger noch einmal tief in die Wunde. Die teils naiven Hoffnungen, mit dem Amtsantritt von Präsident Andrés Manuel López Obrador (Amlo) am 1. Dezember 2018 würde sich die Verbrechens- und Menschenrechtslage in Mexiko schnell und radikal verbessern, haben in den vergangenen Monaten...
Situation der Journalistinnen in Mexiko
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(Mexiko-Stadt, 15. November 2018, cimacnoticias).- Die Arbeits- und Lebensbedingungen für Journalistinnen in Mexiko haben sich unter der Regierung Peña Nieto deutlich verschlechtert. Das ist das Ergebnis eines Berichts, den die Organisation Cimac (Comunicación e Información de la Mujer) am 14. November in Mexiko-Stadt vorgestellt hat. In der Zeit vom 1. Dezember 2012, dem Tag der Amtsübernahme von Enrique Peña Nieto, bis zum 1. September 2018, registrierte Cimac 422 Fälle ...
Das evangelikale Megaunternehmen, das zusammen mit Bolsonaro die Macht übernehmen will
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(Santiago de Chile, 15. Oktober 2018, pressenza).- Edir Macedo hat vor über 40 Jahren die größte evangelikale Kirche Brasiliens gegründet. Heute versammeln sich über acht Millionen Gläubige aus den ärmsten sozialen Schichten in 7.000 Tempeln. Der Neffe Macedos ist der Bürgermeister von Río de Janeiro. Sollte Bolsonaro Präsident werden, werden Macedo und seine Universalkirche zusammen mit ihm in den Präsidentenpalast einziehen. Es gibt viele Gründe für den überraschenden un...
„Brasilien über alles und Gott über allen“
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(Buenos Aires, 8. Oktober 2018, ecupres).- Es ist einer der Ihren, den sie auf den Thron des Wahlsiegers im ersten Wahlgang gehoben haben. Eigentlich Katholik, aber evangelisch aus politischer Überzeugung: Jair Bolsonaro. Er hat sogar einen zweiten – biblischen – Vornamen: Messias. Das Ei der Schlange hat in ihrer Schale eine Religiosität verborgen, die jetzt – wie sich gerade zeigt – Früchte trägt. Im Mai 2016 hat der Pastor und Chef der Sozial-Christlichen Partei PSC, Ev...