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Sieben Jahre warten auf Gerechtigkeit (Lima, 16. Mai 2013, noticias aliadas).- „Der mexikanische Staat möchte seine tiefe Verbundenheit und Solidarität mit den Opfern, die in ihren Menschenrechten verletzt wurden, ausdrücken. Wir möchten deutlich machen, dass eine vollständige Aufklärung und Wiedergutmachung der Taten in unserem Sinne ist, und uns öffentlich für die von den Ordnungskräften begangenen Ausschreitungen entschuldigen. Hiermit übermittele ich das Interesse des mexikanischen Staates, eine Lösung in Ein...
Atenco: Fälle von sexueller Folter kommen vor die Menschenrechtskommission (CIDH) von Anayeli García Martínez (Mexiko-Stadt, 08. November 2011, cimac/poonal).- Nach einer Wartezeit von drei Jahren hat die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte CIDH (Comisión Interamericana de Derechos Humanos) die Klagen von elf Frauen angenommen, die den mexikanischen Staat wegen sexueller Folter während des Polizeieinsatzes in Atenco im Mai 2006 angezeigt hatten. In einem Kommunique informierte die CIDH über die Annahme der Klage, wodurch auch die Möglichkeit ...
Vergewaltigung von Frauen in Atenco: Ermittlungen in der Schwebe von Anayeli García(Mexiko-Stadt, 03. Februar 2010, cimac).- Seit die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Estado de México in den Fällen von Vergewaltigung von elf Frauen die Ermittlungen aufgenommen hat, sind weder Untersuchungen eingeleitet worden, noch sind die dafür Zuständigen der Anklagevertretung benannt worden. Während eines Polizeieinsatzes in San Salvador Atenco waren am 3. und 4. Mai 2006 mehrere Frauen vergewaltigt worden. Jaqueline Sáenz ist Anwältin beim Mensch...
Die Militarisierung Oaxacas und die Lehrer*innenschaft Kniffliger Hinterhalt Außerdem gerieten sie in eine sehr besondere Art von Hinterhalt. Als sie sich vor der Leitung der weiterführenden Bundesschule Nummer 64 präsentierten, um sich nach den Bedürfnissen der Schule zu erkundigen, legte der Schulvorstand eine sehr genaue Liste vor: zwei neue Aulen, 30 Computer, einen Kunstraum und Verkabelungspläne. Die Antwort der Gendarmerie fiel ablehnend aus. Zwar kündigte die Regierung die Bereitstellung von 1 Milliarde Pesos (derzeit etw...
Proteste in Berlin wegen Verhaftungswelle gegen linke Aktivist*innen Vorwurf bei Sprengstoffanschlägen beteiligt gewesen zu sein Bei den Vorwürfen handelt es sich um mehrere Sprengstoffanschläge zwischen dem 20. Juni 2014 und dem 2. Juli dieses Jahres. Außerdem wird den Festgenommenen eine Beteiligung an einer Auseinandersetzung zwischen Student*innen und der Polizei vor der Nationalen Universität am 20. Mai vergangenen Jahres vorgeworfen. Unter den Verhafteten befinden sich bekannte Feministinnen, die sich für die Rechte und Selbstbestimmung ...

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