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Paraguay unter den Ländern mit den geringsten Investitionen in Soziales (Caracas, 3. Januar 2018, telesur).- Einer Studio der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik CEPAL (Comisión Económica para América Latina y el Caribe) gemäß befindet sich Paraguay unter den drei Ländern Lateinamerikas, die am wenigsten Mittel für soziale Investitionen zur Verfügung stellen. Zwischen 2003 und 2004 gab Paraguay 129 US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus. Im Jahr 2013 lag der Betrag bei  305 US-Dollar pro Einwohner*in. Dem gegenü...
Das unsichtbare Lateinamerika Von Alfredo Serrano Mancilla* (Mexiko-Stadt, 12. August, la jornada-poonal).- Temer bleibt der Präsident Brasiliens, ohne jemals eine Stimme an einer Wahlurne gewonnen zu haben. Macri, auch bekannt durch „Panama Papers“, lässt zu, dass Milagro Salas als politischer Gefangener in einem argentinischen Gefängnis sitzt. Santos ist in den Skandal um das Unternehmen Odebrecht verwickelt, da er für seine Präsidentschaftskampagne in Kolumbien im Jahr 2014 eine Million US-Dolla...
NAFTA: Ungleichheit und Neuverhandlung Von Orlando Delgado Selley (Mexiko-Stadt, 29. Juni 2017, la jornada).- Die Ungleichheit steht im Zentrum der Sorge um eine nachhaltige Entwicklung. Die lateinamerikanische Wirtschaftskommission Cepal (Comisión Económica para América Latina y el Caribe) hat, wie schon oft zuvor, unterstrichen, dass jedes Entwicklungsprogramm verringerte Ungleichheit zum Ziel haben muss. Ungleichheit, die sich nicht auf die Ökonomie beschränkt, sondern die ebenfalls das Thema der Gleichh...
Das Leid der Migrant*innen Von Arnaldo Pérez Guerra (Lima, 14. Juni 2017, noticias aliadas).- 1992 lebten in Chile 100.000 Migrant*innen. Im Jahr 2013 zählte man schon gute 400.000; heute sind es fast eine halbe Million. Die meisten leben in der Hauptstadtregion, in Valparaíso und im Norden des Landes. Der größte Teil ist im Dienstleistungssektor, im Bergbau, in der Industrie, in der Landwirtschaft sowie im Bildungs- und im Gesundheitssektor tätig. Laut einer "Umfrage zur Erhebung sozioökonom...
Bergbau in Kolumbien: Gefahren, Illegalität und Armut Gefährliche Arbeitsbedingungen Illegaler Bergbau, der 60 Prozent der Förderung Kolumbiens darstellt (in Bogotá ist der Großteil der Baustellen illegal), hat von 2008 bis 2011 den Tod von mehr als 216 Personen verursacht. Allein 2014 starben mehr als 80 Bergarbeiter, einschließlich der jüngsten Tragödie am 30. Oktober: In der Kohlemine der Stadt Amagá im Departament Antioquia, 240 Kilometer von Bogotá entfernt, wurden zwölf Männer aufgrund von Überschwemmungen nach einer Explo...

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