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Wo Liebe lebensgefährlich wird – LGBTI in El Salvador Von Alfredo Carías und Markus PlateAmbar Alfaro, Trans-Frau aus El Salvador. Alle Fotos: Markus Plate(Mexiko-Stadt, 4. Januar 2017, npl).- Schon vor fast zwanzig Jahren, 1997 um genau zu sein, fand in El Salvadors Hauptstadt San Salvador eine erste Demonstration lesbischer, schwuler, bi- und Trans*Personen statt, im deutschen Sprachraum als CSD bekannt, in Lateinamerika als “Marcha de Orgullo”. Doch anders als in europäischen, nordamerikanischen und auch einigen late...
Die Spirale der Gewalt dreht sich weiter Die Polizei präsentiert sich im Kampf gegen die Pandillas gerne einsatzbereit. Foto: PNC El Salvador (CC BY 4.0)El Salvador ist das kleinste Land Mittelamerikas – und das gefährlichste. Die Mordrate dort gehört zu den höchsten in der Welt. 2016 wurden über 5.200 Menschen ermordet – bei einer Bevölkerung von sechs bis sieben Millionen. Mitverantwortlich dafür sind die als "Maras" oder "Pandillas" bezeichneten Straßengangs, die sein den 1990er Jahren in vor allem in El Sal...
onda-info 399 Hallo und willkommen zum onda-info 399!Nach zwei kurzen Nachrichten aus Kolumbien und Ecuador haben wir zwei längere Beiträge für euch:Die Organisation Women in Exile setzt sich für die Rechte von geflüchteten Frauen ein. Sie wurde von Frauen gegründet, die selbst in Flüchtlingslagern lebten. Dieses Jahr wird Women in Exile 15 Jahre alt und auch Migrantinnen aus Lateinamerika sind dort aktiv. Wir stellen euch die Gruppe vor.Der zweite Beitrag führt nach El Salvado...
Migrantinnen aus Lateinamerika für die Rechte von Flüchtlingsfrauen in Deutschland Empowerment für geflüchtete Frauen, Hilfe zur Selbsthilfe, über ihre Rechte informiert werden und lernen diese einzufordern: das macht Women in Exile. Die Organisation wurde 2002 von Flüchtlingsfrauen in Brandenburg gegründet. Seitdem gehen sie regelmäßig in die Lager und Sammelunterkünfte und sprechen mit den dort lebenden Frauen über ihre Lebensbedingungen, aber auch über ihre Geschichten, Gefühle und das, was sie bewegt. Vor allem in den letzten zwei Jahren hat Women in Ex...
Karawane der Mütter ist Brücke der Hoffnung: Wiedersehen zweier Schwestern nach 37 Jahren Wiedersehen nach 37 Jahren durch die Karawane der Mütter / Foto: Ivan Sah, avc-noticias bei desinformemonos.org(Mexiko-Stadt, 21. November 2016, desinformemonos).- Aida Amalia wartet in einer Taquería, einem Imbiss, am Busbahnhof in Córdoba. Ihre Tochter Viviana Guadalupe Rodríguez Chang aus Puebla hat die 53-Jährige zu einem Treffen mit dem Koordinator der Mesoamerikanischen Migrantenbewegung (Movimiento Migrante Mesoamericano), Rubén Figueroa, hier her gebracht. Von ih...

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