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Frauenmorde in Lateinamerika: ¡Ni una menos – vivas las queremos! Ni una menos! Proteste gegen Frauenmorde in Peru, 2016. In Lateinamerika werden täglich mehr als 17 Frauen getötet, weil sie Frauen sind. Meistens durch ihre Partner oder Ex-Partner. Seit 2004 hat sich -zunächst in Mexiko- der Begriff feminicidos ausgebreitet, um die Problematik der geschlechtsspezifischen Morde benennen zu können. Die Einführung des Begriffs führte in vielen lateinamerikanischen Ländern auch dazu, ein Bewusstsein zu schaffen und den Protest auf die Straße ...
Vivas nos queremos – Wir wollen leben! Frauen in Mexiko machen mobil gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Foto: Katja FritscheWeltweit wird am 25. November der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. So auch in Mexiko. Jedes Jahr werden dort nach offiziellen Angaben über zwei Tausend Frauen ermordet, die realen Zahlen werden jedoch von Menschenrechtsorganisationen um einiges höher geschätzt. Von vielen Frauen wird allerdings nie eine Leiche gefunden. Sie werden Opfer von Entführungen und Menschenh...
Verletzung von Umweltrechten bedroht Indigene Foto: Cimac/Anayeli Garcia Martínezvon Anayeli Garcia Martínez(Mexiko-Stadt, 5. Oktober 2016, cimacnoticias).- Margarita Quino Aramayo ist die Mitbegründerin des Nationalen Netzwerkes von Frauen zur Verteidigung der Mutter Erde (Red Nacional de Mujeres en Defensa de la Madre Tierra), einem Projekt, das die “Verletzung von Umweltrechten” sichtbar machen will, wie sie sagt. Gegründet hat die Seniorin dieses Netzwerk gemeinsam mit anderen Frauen, da der Poopó-See, der z...
Frauenmorde: Behörden versuchen, Zahlen herunterzuspielen Von Nelson RodríguezAktivist*innen protestieren vor dem Justizgebäude in Managua gegen Frauenmorde. Foto: Cimac/Nelson Rodriguez(Managua, 10. Oktober 2016, cimacnoticias).- Anfang Oktober organisierten Aktivist*innen eine Kundgebung vor dem Obersten Gerichtshof in Managua, um Gerechtigkeit für die Opfer von Gewalt gegen Frauen zu fordern. Gleichzeitig warfen sie den Behörden vor, Informationen vor der Presse und vor Menschenrechtsaktivist*innen zurückzuhalten, wenn e...
Unternehmen zerstören die Lebensgrundlage von Frauen Von Angélica Jocelyn Soto Espinosa und Anayeli García MartínezMaría Isabel Jiménez Salinas, Zapotekin aus Oaxaca, bei ihrer Anhörung durch die UN-Arbeitsgruppe. Foto: cimac/Greta Gómez RicoMexiko-Stadt, 5. September 2016, cimacnoticias).- Gewaltsame Inbesitznahme von Grund und Boden, Aggressionen, Drohungen, unrechtmäßiger Kauf von Gemeindebesitz, Arbeitsplätze mit Hungerlöhnen, Einsatz von Chemikalien, die Wasser und Böden verseuchen, Gesundheitsschäden hervorrufen ...

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