Das könnte dich auch interessieren

onda-info 439 Hallo und Willkommen zum onda-info 439! Bei frischer Wassermelone und fast 40 Grad im vierten Stock produzieren wir für Euch unsere Sommerlochausgabe vom onda-info! Dabei führt uns der Weg zunächst nach Honduras. Zu Besuch in Berlin war die honduranische Schriftstellerin Melissa Cardoza. Wir interviewten sie zu ihrem 2012 erschienenen Buch 13 colores de resistencia, 13 Farben des honduranischen Widerstandes. Außerdem hört ihr eine Kurzgeschichte aus ihrem Buch, übersetzt ...
Interamerikanische Menschenrechtskommission verurteilt Morde an Aktivist*innen (Lima, 23. Juli 2018, servindi/poonal).- Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden in Kolumbien bereits über 120 Menschenrechtsverteidiger*innen und soziale Aktivist*innen ermordet. Diese Zahl ist doppelt so hoch wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Angesichts dessen zeigte sich die Interamerikanische Menschenrechtskommission CIDH alarmiert und verurteilte die Morde. Die Fälle werden von der kolumbianischen Menschenrechtsorganisation Somos Defensores registri...
Verteidiger indigener Rechte in Oaxaca ermordet (Mexiko-Stadt, 18. Juli 2018, desinformémonos).- Der Verteidiger indigener Rechte, Abraham Hernández González, wurde am Dienstag, 17. Juli 2018, ermordet. Man fand seine Leiche am selben Tag in der Gemeinde Cuatunalco im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca, nachdem er am Morgen von unbekannten Personen entführt worden war. Hernández war Regionalkoordinator des Komitees zur Verteidigung der indigenen Rechte Codedi (Comité por la Defensa de los Derechos Indígenas) in der Gem...
onda-info 438 Wie klingen freie Radios in Lateinamerika? Diesmal kommt Jorge Collet vom Radio Sayaten aus dem Norden Argentiniens zu Wort. In Kolumbien wird es zwar nie richtig Winter, trotzdem hat es Straßenkünstler*innen aus Bogota in den deutschen Sommer gezogen. Sie nahmen am Farbflut-Festival in Lemwerder bei Bremen teil. Tobias Mönch sprach mit zwei von ihnen über Street-Art in Bogota. Und es gibt neues zum Thema Aufarbeitung der Verbrechen in der Colonia Dignidad. Die Bund...
Kolumbien: Studie bringt zehntausend staatliche Verbrechen unter der Regierung Uribe ans Licht – Teil 2 (Buenos Aires, 8. Juni 2018, marcha/poonal).- Die abgestumpfte Gesellschaft: Omar Rojas wurde auch von einigen Leuten kritisiert, da er gelegentlich die gesamte Gesellschaft für die falsos positivos verantwortlich macht. Er begründet das wie folgt: „Als die Militärs ausrückten, um ihren Part im Krieg zu erledigen, haben ihnen alle gesellschaftlichen Gruppen zugejubelt; und die, die es nicht getan haben, haben geschwiegen. Vom Präsidenten abwärts haben das alle gefeiert: Die K...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.