Deutschland Mexiko

Radio Revista No. 50


Querid@s radio oyentes de Radio Matraca:

En la Radio Revista número 50 hemos querido recordar el caso del refugiado de Sierra Leona Oury Jalloh, que falleció innecesariamente en una celda en la localidad de Dessau, ya que el proceso en el que debería aclararse el motivo de su muerte está ocurriendo en estos mismos días. Co-producido entre Radio Matraca y Postales del Mundo.
Además les presentaremos al escritor mexicano Eduardo Antonio, quien invitado a participar del VII Festival de Literatura visitó Berlin recientemente. El escritor nos cuenta sobre la temática de sus cuentos y nos regala el relato de uno de ellos: La piedra y el río.
Esperamos que sea de su gusto.
Saludos
Radio Matraca

CC BY-SA 4.0 Radio Revista No. 50 von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.


Das könnte dich auch interessieren

„Gensoja zerstört unsere Lebensgrundlagen“ (Mexiko-Stadt, 5. April 2018, npl).- Im September 2017 sagte die mexikanische Regierung ihr Erscheinen vor dem UNO-Menschenrechtsausschuss für Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte (WSK-Rechte) in Genf kurzfristig mit Hinweis auf das schwere Erdbeben vom 19. September ab.  Gleichzeitig dürfte dies ein willkommener Vorwand gewesen sein, sich nicht den zahlreichen Parallelberichten von etwa 20 mexikanischen Initiativen, Gruppen und Organisationen zur Menschenrechtslage...
Kriminalisierung von Flüchtenden statt fortschrittlicher Migrationspolitik Von Andreas Behn (Rio de Janeiro, 7.Januar 2018, npl).- Vielen Flüchtenden gilt Brasilien wegen seiner Gastfreundschaft als ideales Fluchtland. Doch wer dort Asyl bekommt, ist oft mit vielerlei Vorurteilen konfrontiert. Derzeit sind es vor allem Menschen aus Venezuela, die die Grenze Richtung Brasilien überschreiten und – vorerst – bleiben wollen. Die Zahl der Asylanträge ist 2017 in die Höhe geschnellt. Und die neue, konservative Regierung setzt alles daran, künftig d...
Indigene aus dem Amazonasgebiet auf dem COP 23 (Lima, 6. November 2017, servindi).- Vom 6. bis zum 17. November werden Repräsentant*innen zweier wichtiger Indigenen-Organisationen auf der 23. UN-Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn vertreten sein. Vertreter*innen des Dachverbandes der Indigenen Organisationen des Amazonasgebietes COICA (Coordinadora de las Organizaciones Indígenas de la Cuenca Amazónica) und der Interethnischen Vereinigung zur Entwicklung des Peruanischen Regenwaldes AIDESEP (Asociación Interétnica de Desa...
Vorfahrt für Transnationale Unternehmen (Mexiko-Stadt, 9. Juni 2017, desinformémonos).- Die Higa-Gruppe, Monsanto und der Energieerzeuger Energía Eólica del Sur gehören zu den Unternehmen, die die Rechte von verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Mexiko verletzt haben, aufgrund der Vorrechte, die ihnen die Regierung von Enrique Peña Nieto eingeräumt habe. Das erklärte Elena Villafuerte Mata von der Menschenrechtsorganisation ProDESC (Projekt für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte), zuständig für de...
2017 bereits mindestens 41 Verteidiger*innen von Menschenrechten ermordet Von Gisel Ducatenzeiler, Radio UNO (Lima, 02. Mai 2017, servindi).-  In einer Pressekonferenz in Genf bekräftigte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad Al Hussein, dass Aktivist*innen ebenso wie Journalist*innen und andere Vertreter*innen der Zivilgesellschaft bei der Ausübung ihrer Arbeit weltweit großen Risiken ausgesetzt seien. Besonders hob er die Situation in Kolumbien hervor: „Uns wurde berichtet, dass in Kolumbien in den ersten Monaten des Jahres 2...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.