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(Mexiko-Stadt, 11. Februar 2019, amerika21).- Die mexikanische Regierung hat in den ersten Februartagen eine umfassende Strategie vorgestellt, um das Schicksal der zahlreichen Personen aufzuklären, die in den letzten zwölf Jahren des Drogenkriegs gewaltsam verschwanden. Das staatliche "Register der verschwundenen und nicht aufgefundenen Personen" in Mexiko listet derzeit insgesamt 40.180 Menschen auf. Die Hauptaufgabe bei der Suche kommt der Nationalen Suchkommission CNB (Com...
Meinung: „Sollen sie doch zum Psychologen gehen“ – Individuelle Therapie statt kollektive Aufarbeitung!?
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(Guatemala-Stadt, 12. Februar 2018, Nómada).- Schon seit einigen Jahren ruft die politische Krise in Guatemala die düstere Epoche des internen bewaffneten Konflikts (1960-96) ins kollektive Gedächtnis und Unbewusste zurück. In dieser Epoche reichte es schon nach Würde und Rechten für alle zu streben, um getötet zu werden. In dieser Epoche reichte es schon, an die Einbeziehung der systematisch Ausgestoßenen zu denken, um gefoltert zu werden. In einem kritischen Moment schlägt...
Nach dem Friedenschluss: Menschenrechtslage für Aktivist*innen hat sich verschlechtert
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Broschüre: Land, Kultur, Autonomie- Die indigene Bewegung im Cauca
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„Land, Kultur, Autonomie, die indigene Bewegung im Cauca“ so heisst die im Januar 2019 vom Kollektiv Zwischenzeit herausgegebene Broschüre zu Kolumbien. In 22 Artikeln wird die emanzipatorische Bewegung der indigenen Gemeinschaften im Cauca im Südwesten Kolumbiens so eindringlich dargestellt, dass ich als Leser*in selbst das Gefühl habe vor Ort zu sein. In vielen Interviews kommen Sprecher*innen der indigenen Gemeinden zu Wort, über die Kämpfe gegen die Multis, die Rolle der ...
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