Chile El Salvador Guyana Kuba Lateinamerika Mexiko Peru USA

ondainfo 178


Transnationale Bergbauunternehmen graben Mexico um;

die chilenische Blackwater Söldner-Connection;

der kubanische Exil-Schriftsteller Antonio Jose Ponte im Portrait.

Nachrichten aus Peru, El Salvador, Guyana und Mexico.

CC BY-SA 4.0 ondainfo 178 von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.


Das könnte dich auch interessieren

Kuba: Die Hoffnung stirbt zuletzt Von Andreas Knobloch und Darius Ossami Der neue kubanische Staatschef ist 58 Jahre jung und heißt Miguel Díaz-Canel. Er ist der erste Staatschef Kubas, der die Revolution von 1959 nicht mehr miterlebt hat, aber als langjähriger Parteisoldat kennt er die Strukturen in der Kommunistischen Partei Kubas genau. Und Raúl Castro bleibt ja vorsichtshalber noch eine Weile Parteichef; man kann ja nie wissen. Nachdem Raúl Castro 2008 das Präsidentenamt von seinem Bruder Fidel...
1. Juli: Veränderung und Bruch (Mexiko-Stadt, 3. April 2018, la jornada).- Welche reellen Möglichkeiten auf eine Änderung des Wirtschaftsmodells eröffnen sich bei den kommenden Präsidentschaftswahlen? Keine. Beim Urnengang am 1. Juli steht das Ende des neoliberalen Modells in Mexiko nicht auf der Tagesordnung. Die Option, einen anderen Weg als den  Konsens von Washington einzuschlagen, ist nicht in greifbarer Nähe. Aus zwei unterschiedlichen Gründen. Erstens, weil keine/r der Präsidentschaftskandidat*innen...
USA drohen, Soldaten an die mexikanische Grenze zu schicken (Mexiko-Stadt, 5. April 2018, taz/npl).- US-Präsident Donald Trump will Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken. Damit will der Staatschef verhindern, dass weiterhin Migrant*innen illegal in die USA einreisen. Da ihm bislang der Kongress die Gelder für dem Bau seiner im Wahlkampf versprochenen Mauer zwischen den beiden Staaten nicht genehmigt und auch die mexikanische Regierung nicht bereit ist, den Wall zu finanzieren, sei dieser Schritt dringend nötigt. Die US-Heimatschut...
NAFTA-Verhandlungen: Einmal mehr wenig vorzuweisen (Mexiko-Stadt, 7. März 2018, npl).- Kein Abbruch, aber genauso wenig ein Durchbruch. Die Verhandlungsführer*innen der drei Nafta-Länder USA, Kanada und Mexiko hatten diese Woche Montag (5. März) am Ende der siebten Verhandlungsrunde einmal mehr - wenig vorzuweisen. Das zentrale Thema Autoindustrie wurde in Mexiko-Stadt nicht weiterdiskutiert. Jason Bernstein, der Chefverhandler zu diesem Thema, kam anders als angekündigt von kurzfristig angesetzten Konsultationen in Washingto...
Neue Nafta-Runde von Trumps Ausfällen und Mauerbau begleitet (Mexiko-Stadt, 27. Feburar 2018, npl).- Seit dem 25. Februar 2018 sitzen die Verhandlungsführer*innen der USA, Kanada und Mexiko ein weiteres Mal am Tisch, um über die Zukunft des Freihandelsabkommens Nafta zu beraten. Es ist die bereits siebte Runde, diesmal in Mexiko-Stadt. Wie mehrere der vorherigen Treffen, steht auch das aktuelle -dank US-Präsident Trump- unter keinem besonders guten Stern. Am vergangenen Freitag verglich er Migrant*innen mit „verräterischen Schlangen“. ...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.