El Salvador Honduras Lateinamerika Mexiko Mittelamerika Nicaragua USA

onda-info 447


onda logoHallo und Willkommen zum randvollen onda-info 447,

diesmal starten wir mit einem Interview. Onda sprach mit Miguel Angel Paz, dem Vorsitzenden der Menschenrechtsorganisation Voces Mesoamericanas, über die Karawane der Migrant*innen an der mexikanischen Grenze.

Aber unser eigentlicher Schwerpunkt dieser Sendung ist Nicaragua. Dazu haben wir zwei sehr unterschiedlichen Beiträge:

Auf einer Pressekonferenz im Oktober in Berlin haben drei Oppositionelle der Regierung Ortegas über die jüngsten Ereignisse der letzten Monate berichtet. Was war der Auslöser für die Proteste? Wie haben sie die Repression erlebt? Und wie soll es nun weitergehen?

Außerdem waren zwei feministische Musikerinnen aus Nicaragua auf Europatour. Gaby Baca und Mafe Carrero. In Berlin hatten die beiden einen ganz besonderen Auftritt. Onda war vor Ort.

Und schon gehts los! Wir wünschen Euch wie immer eine spannende halbe Stunde!

 

CC BY-SA 4.0 onda-info 447 von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren

La 72: „Schmutzkampagne gegen Herbergen für Migrant*innen“
9
(Mexiko-Stadt, 19. Juni 2019, Desinformémonos).- Die Herberge „La 72“ für Migrant*innen in Tenosique klagt die „Taktik eines schmutzigen Kriegs“ gegen sie an. Die Finanzbehörden kündigten am 18. Juni an, dass sie Untersuchungen gegen „Herbergen für Migranten in Tabasco wegen Korruption und Geldwäsche im Zusammenhang mit Menschenhandel einleiten werden“. Diese Anschuldigungen seitens des Präsidenten Andrés Manuel López Obrador und Alejandro Encinas „haben das klare Zie...
Trump zeigt sich zufrieden mit Mexikos Migrationspolitik
10
(Washington/Mexiko-Stadt, 23. Juni 2019, amerika21).- Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat sich lobend über die Migrationspolitik der mexikanischen Regierung geäußert. Anfang dieser Woche hatte deren Präsident Andrés Manuel López Obrador, kurz Amlo, die ersten 426 von insgesamt 6.000 Mitgliedern der neuen Nationalgarde (Guardia Nacional) an die mexikanische Südgrenze mit Guatemala entsendet. Die Truppen sollen die Geflüchteten aus El Salvador, Guatemala und Hondura...
Neue restriktive Maßnahmen gegen Migrant*innen
46
(Mexiko-Stadt, 20. Juni 2019, cimacnoticias).- Mexiko geht mit neuen restriktiven Maßnahmen gegen Migrant*innen aus Mittelamerika vor. Das Innenministerium hat die Busunternehmen des Landes in einem Brief darauf hingewiesen, dass diese vor der Reise die Papiere ihrer Passagiere prüfen müssten. Dazu seien sie durch das Migrationsgesetz verpflichtet. Der Brief wurde zwar schon im April verschickt, der Druck auf die Firmen aber seit Anfang Juni erhöht. Am 7. Juni hat Mexiko in d...
Oppositionelle in Nicaragua freigelassen
95
(Montevideo, 12. Juni 2019, la diaria/poonal).- Nachdem das nicaraguanische Parlament am 8. Juni ein Amnestiegesetz beschlossen hatte, sind am Dienstag, 11. Juni, 56 politische Oppositionelle freigelassen worden, darunter die wichtigsten Anführer*innen der Demonstrationen gegen die Regierung von Daniel Ortega. Sie waren verhaftet worden, weil sie an Protestaktionen teilgenommen hatten, die im April 2018 aus Protest gegen umstrittene Reformen der Regierung begannen und sich zu...
Schlepper sind Nutznießer der verschärften Migrationspolitik
29
(Oaxaca-Stadt, 13. Juni 2019, educa oaxaca).- Eine Woche nach dem Migrationsabkommen mit den USA hat der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador am 13. Juni erklärt, die Mehrheit der Migrant*innen würden aus Not und auf der Suche nach einem besseren Leben ins Exil gehen; deshalb müsse sich um sie gekümmert werden. Anlass seiner Rede waren die Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Ankunft spanischer Geflüchteter in Mexiko. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass...