Brasilien Costa Rica Lateinamerika Mexiko USA

onda-info 342


Hallo und Willkommen zum onda-info 342! Natürlich lässt uns auch diesmal die Situation in Mexiko nicht los. Zwar gibt es über die verschwundenen Studenten aus Ayotzinapa wenig Neues zu berichten; Man muss aber davon ausgehen, dass sie allesamt ermordet worden sind. Derweil gehen die Proteste im Land weiter. Die mexikanischen Aktivistinnen und Aktivisten hoffen dabei auf eine kritische internationale Berichterstattung. Es gibt jetzt einen offenen Brief von mexikanischen Künstlern und Kulturschaffenden an die Zivilgesellschaft in Mexiko und in der Welt, der in mehreren Sprachen vorliegt und von vielen Menschen weiterverbreitet werden soll. Ihr findet ihn unter:  http://mexicoduele.wordpress.com/ayotzinapa-schmertz/

 

Auch ansonsten ist in Mexiko einiges los; wir haben einige Nachrichten für euch, über ein zunächst vom Militär vertuschtes Massaker im Bundesstaat Mexiko und über weitere Morde an Journalistinnen und Journalisten. Derweil bleiben in einigen Schulen in der mexikanischen Provinz die Kinder weg, weil sie in die USA auswandern. Auch dazu gibt es eine Nachricht.

Ebola in Costa Rica!!! Naja, noch ist es nicht soweit, aber wir sprachen mit einem costa-ricanischen Arzt und Professor über Gefahren und Präventionen von Ebola in Costa Rica und Lateinamerika. Und zum Abschluss haben wir noch ein klassisches Telefoninterview mit unserem Brasilien-Korrespondenten Andreas Behn über den Ausgang der Wahl in Brasilien.

 

Wie fast immer wünschen wir: viel Spaß beim Hören!

CC BY-SA 4.0 onda-info 342 von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren

Lesbocidio en el Brasil de Bolsonaro: El reto de no callar
14
En el año 2008, ILGA –Asociación Internacional de Lesbianas y Gays– presentó un informe denunciando que 86 Estados miembros de Naciones Unidas todavía criminalizaban los actos sexuales consensuados entre personas adultas del mismo sexo. El panorama actual no ha cambiado mucho contabilizando, con la reciente incorporación de Brunei, a 8 países en total en los que se contempla la pena de muerte para castigar las relaciones homosexuales (Además del mencionado Brunei, Irán, Arabi...
Lesbocidio en el Brasil de Bolsonaro: El reto de no callar
12
El siguiente programa de Radio Matraca, es una apretada síntesis de la transmisión de Stream que realizamos el pasado 16 de junio de 2019 en Berlín. En el marco de la charla con dos activistas feministas de Brasil, representantes de CAMTRA, Casa da Mulher Trabalhadora de Rio de Janeiro. Ellas son:  Eleuteria Amora da Silva, coordinadora y fundadora de Camtra y,  Suane Felippe Soares, profesora en la Universidad de Rio de Janeiro. Compartiremos información sobre la historia...
Erzbischof: Bolsonaro ist „ein widerlicher Typ“
202
(Lima, 27. Juni 2019, comunicaciones aliadas).- Sérgio Eduardo Castriani, der Erzbischof von Manaus, ist ein guter Kenner des Amazonasgebiets und der hier stattfindenden Konflikte. Viele Jahre arbeitete er im Bundesstaat Acre im äußersten Westen Brasiliens mit dem indigenen Volk der Asháninka zusammen. Auch danach hatte er mit verschiedenen indigenen Völkern zu tun. 2012 kam er in die Zwei-Millionen-Metropole Manaus, die rasant wachsende Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas....
Wird die Armee Rechenschaft ablegen?
51
(Mexiko-Stadt, 4. Juli 2019, la jornada).- In den vergangenen zwei Wochen sind wichtige Ereignisse geschehen, die mit den Streitkräften in Verbindung stehen. Dazu gehört natürlich der Start der Nationalgarde. Für die Regierung der sogenannten Vierten Transformation (4T) ist die Garde eines ihrer wichtigsten Vorhaben. Die Hauptaufgabe der neuen Einrichtung soll es sein, das Land zu befrieden. Heer und Marine bilden das Rückgrat der Nationalgarde. Gleichzeitig jährte sich am...
Wichí-Indigene kennen über 400 Heilpflanzen-Anwendungen
69
(Lima, 11. Juni 2019, servindi).- In Argentiniens Nordwesten leben etwa 40.000 Angehörige der Wichí. Das indigene Volk kennt mindestens 115 Heilpflanzen und über 400 Arten, diese anzuwenden. Die Ethnobiologin Eugenia Suárez beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit der Materie. Die Wichí können mit Heilpflanzen 68 verschiedene Symptome oder Krankheiten behandeln. Einige Pflanzen sind vielseitig und lassen sich gleich gegen mehrere Leiden nutzen. Zahl der Heilpflanzen ...