Guatemala Lateinamerika Peru

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Diese und auch die nächsten onda-infos werden sich entsprechend stark um das Thema Ressourcen drehen.

Heute schauen wir als erstes nach Peru. Nach den Unruhen in Bagua Anfang Juni wurden die umstrittenen Gesetze zur Ausbeutung Amazoniens schnell wieder zurückgezogen. Doch an der neoliberalen Ausrichtung der peruanischen Regierung hat sich nichts geändert. Inzwischen ist ein neues Freihandelsabkommen mit der EU auf dem Weg. Wir sprachen mit Jimi Merk von der Informationsstelle Peru darüber, was sich in Peru geändert hat und wie es nun weiter geht.

Drei Monate vor den Klimaverhandlungen in Kopenhagen haben sich insbesondere die europäischen Regierungen noch nicht auf gemeinsame CO2- Reduktionsziele und Maßnahmen geeinigt. Indigene Bevölkerungsgruppen sind besonders vom Klimawandel betroffen. Über das Thema „Klimagerechtigkeit: Chancen und Bedrohung für indigene Selbstbestimmung“ diskutierten Indigenenvertreter*innen, deutsche NGOs und Michael Müller aus dem Umweltministerium auf einer Tagung, die vom 04- 06. September in Schwerte stattfand. Wir sind auch hingefahren und haben uns ein bisschen umgehört.

Für 500 Millionen Menschen auf der Welt ist Spanisch Muttersprache. Mit der Globalisierung und dem Zusammenwachsen der Europäischen Union hat das Spanische auch als Fremdsprache einen Boom erfahren. Spanisch ist Ressource, die internationalen Sprachschulen Profite beschert. Doch auch kleine Initiativen und LehrerInnenkooperativen profitieren vom Interesse am Spanischen, vor allem in Guatemala.

Eine Liste und Links zu Spanisch Schulen in Xela findet Ihr auf der Internetseite von xelapages: www.xelapages.com/schools.htm

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