Argentinien Guatemala Kolumbien Mexiko

onda-info 18


Meldungen:
Mexiko: Fox äußert sich zu Chiapas;
Guatemala: Reaktionen auf Ausrufung des Alarmzustands;
Kolumbien: Gefangenenaustausch zwischen FARC und Regierung;
Argentinien: Tote bei Protesten in Salta;
Beitrag :
Argentinischer Folterer Cavallo in Mexiko inhaftiert; Spanische Regierung fordert seine Auslieferung; mit O-Tönen mit Überlebenden aus Folterzentren.

CC BY-SA 4.0 onda-info 18 von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren

Prominente FARC-Mitglieder nehmen bewaffneten Kampf wieder auf
118
(Caracas, 29. August 2019, telesur).- Ein kleinerer Teil der ehemaligen kolumbianischen Guerilla FARC-EP (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia-Ejército del Pueblo) hat am 29. August angekündigt, wieder zu den Waffen greifen zu wollen. Dies sei die Antwort auf den "Verrat des kolumbianischen Staates an den Friedensverträgen", die 2016 in Havanna unterzeichnet worden waren. Der Anführer der aufständischen Gruppe, Iván Márquez, verlas in Anwesenheit von etwa 20 Persone...
Mehr als 100.000 Frauen beim Marsch der Margaridas
35
(Buenos Aires, 15. August 2019, Marcha/poonal).- Der Name des Marsches ist eine Hommage an Margarida Maria Alves, Anführerin der Gewerkschaft der Landarbeiter*innen von Alagoa Grande im Bundesstaat Paraíba. Sie kämpfte für die Rechte der Landarbeiter*innen und wurde 1983 im Auftrag von Großgrundbesitzern ermordet. Seit 2000 führen die organisierten Arbeiter*innen den Marsch der Margaridas durch, um den Kampf von Margarida weiterzuführen: Für ein Ende der Gewalt, für Arbeitsre...
Präsidentenbotschaft an die EZLN?
107
(Mexiko-Stadt, 9. Juli 2019, la jornada).- Zwei Ereignisse jüngsten Datums stehen in klarem Kontrast zueinander. Einmal das Interview, welches der mexikanische Präsident aus Anlass des ersten Jahrestages seines Wahlsieges dem Vorstand und Journalist*innen der Tageszeitung La Jornada gab. Zum anderen die Rede, die Andrés Manuel López Obrador am 6. Juli in Guadalupe Tepeyac im Bundesstaat Chiapas hielt. Guadalupe Tepeyac ist ein symbolischer Ort aus den Anfängen der zapatistisc...
Amlo in Chiapas: Nachricht an die EZLN
155
(Mexiko-Stadt, 9. Juli 2019, la jornada).- Die Tojolabal-Gemeinde Guadalupe Tepeyac in Chiapas ist emblematisch. Nicht umsonst schickte Präsident Andrés Manuel López Obrador am 6. Juli von dort eine Botschaft an die Zapatist*innen. Vor etwa 300 Kleinbäuer*innen drückte der Regierungschef den Rebell*innen seinen Respekt aus und rief zur Einheit auf. Der präsidentielle Aufruf fand im Kontext einer verstärkten Militarisierung in den zapatistischen Territorien statt. Mehr noch, d...
Indigene beklagen Morddrohungen von FARC-Abspaltungen
104
(Bogotá, 9. Juli 2019, servindi).- Die Koordinator*innen der sogenannten Indigenen Garde (Guardia Indígena) im Norden des kolumbianischen Bundesstaats Cauca machten am 8. Juli Morddrohungen gegen sie von einer abgespaltenen Gruppe der demobilisierten FARC öffentlich. Offenbar erhielt die Indigene Garde die Drohungen, weil sie zusammen mit den öffentlichen Streitkräften Maßnahmen ergriffen hatte, um das Vorgehen der bewaffneten Gruppe in ihrem Gebiet zu verhindern. „Ihr Ein...