Guatemala

Monseñor Alvaro Ramazzini, Obispo de San Marcos, Guatemala


Monseñor Alvaro Ramazzini, Obispo de San Marcos, Guatemala critica en su discurso durante la cumbre „Enlazando Alternativas“ en Vienna el capitalismo y el neoliberalismo desde la perspectiva de la doctrina social y la teología de la liberación de la iglésia católica. Condena una justicia en un supuesto „estado de derecho“ que solo protege la propiedad privada, pero no los derechos civiles y sociales de cada ser humano. Ramazzini trabaja desde 17 años en San Marcos, una región en el occidente de Guatemala, en la frontera con Chiapas. Ayudó en la organisación de los campesinos e indígenas en la región, luchando contra las condiciones laborales, la mineria de oro y los tratados de libre comercio como el CAFTA y para una reforma agraria integral en Guatemala.

CC BY-SA 4.0 Monseñor Alvaro Ramazzini, Obispo de San Marcos, Guatemala von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren

Armee und Nationalgarde nehmen Dutzende Migrant*innen in Chiapas fest
26
(Mexiko-Stadt, 1. Juli 2019, desinformémonos).- Am 27. Juni wurden Dutzende mittelamerikanischer Migrant*innen, die mit einem Güterzug in Chiapas unterwegs waren, von etwa 100 Angestellten der Migrationsbehörde, Soldaten der mexikanischen Armee und der Nationalgarde festgenommen. Als der "La Bestia" genannte Zug in einer ländlichen Gegend angehalten hatte, riefen die Militärs: "Hier spricht die Armee, Sie sind umstellt.“ Viele der Migrant*innen versuchten zu fliehen, indem...
Chiapas: Indigene und Behörden schließen Nichtangriffspakt
74
(Lima, 6. Juni 2019, servindi/poonal).- Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben Vertreter*innen indigener Völker und der Regierung des südmexikanischen Bundesstaates Chiapas einen Nichtangriffspakt geschlossen. Damit soll ein Schlussstrich unter die Feindseligkeiten gezogen werden, die allein in diesem Jahr bereits 34 Todesopfer gefordert haben. Teil der Vereinbarung ist eine bessere Infrastruktur für die Indigenen und die Freilassung politischer Gefangener von indigenen ...
Mexiko verstärkt Grenzkontrollen
69
(Mexiko-Stadt, 6. Juni 2019, prensa latina).- 400 Beamte der mexikanischen Bundespolizei wurden an die Südgrenze nach Guatemala verlegt, um dort gemeinsam mit der Nationalen Migrationsbehörde INM die Grenzkontrollen zu verstärken. Die Regierung gab den Befehl, nachdem eine weitere Karawane von Migrant*innen aus Zentralamerika die mexikanische Grenze überschritten hatte, während sich deren Anzahl in der Grenzstadt Tapachula, Chiapas, verringert hat. Dort wurden viele Menschen ...
Gesetzentwurf gegen Kriminalisierung von sozialem Protest
68
(Lima, 8. Mai 2019, Servindi/ poonal).- Im jahrelangen Konflikt um das Bergbauprojekt Las Bambas sind 115 Gemeindemitglieder, die von ihrem Recht auf Protest Gebrauch gemacht haben, angeklagt. Auch Haftbefehle wurden ausgestellt. Damit soziale Proteste nicht mehr kriminalisiert werden und die Anklagen gegen die Gemeindemitglieder aufgehoben werden, hat die Fraktion Nuevo Perú (Neues Peru) zwei Gesetzesentwürfe im Kongress vorgestellt. Umsiedelung - Straßenbau - Vertragsverle...
Indigene Rechte und Regierungspolitik im Bergbau
49
(Mexiko-Stadt, 26. April 2019, la jornada).- Schlechte Nachrichten für den mexikanischen Präsidenten. In seiner morgendlichen Pressekonferenz am 18. März erklärte der Regierungschef, es würden keine weitere Bergbaukonzessionen auf dem nationalen Territorium erteilt. Gleichzeitig versicherte er, keine der von den Vorgängerregierungen genehmigten Konzessionen würde zurückgenommen. „Die Konzessionen bleiben bestehen. Sie werden nicht widerrufen, ganz einfach. Damit unsere Gegner...