Mexiko

Mexiko bleibt gefähliches Terrain für JournalistInnen


Mexiko bleibt eines der gefährlichsten Länder für Pressevertreter. Im Laufe dieses Jahres sind bereits zehn Journalistinnen und Journalisten ermordet worden, die Hälfte davon im Bundesstaat Veracruz.

CC BY-SA 4.0 Mexiko bleibt gefähliches Terrain für JournalistInnen von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren

Uruguay lehnt Asyl für Alan García ab
62
(Lima, 3. Dezember 2018, servindi/poonal). - Der peruanische Ex-Präsident Alan García hat die Residenz des uruguayischen Botschafters in Peru, Carlos Barros, verlassen, in die er sich geflüchtet hatte. Zuvor hat der Präsident Uruguays, Tabaré Vázquez, dessen Bitte nach politischem Asyl abgelehnt. Als Begründung gab Vázquez an, in Peru sei die unabhängige und freie staatliche Gewaltenteilung intakt. „Wir haben der Bitte nach Asyl nicht stattgegeben, da in Peru die drei Staatsg...
Suche nach Allianzen gegen Bolsonaro – Andreas Behn im Interview
80
Der rechtsextreme Jair Bolsonaro hat die Präsidentschaftswahlen in Brasilien mit hohem Abstand gewonnen. Über das "Warum?" und das "Wie Weiter?" , über Drohungen gegen Andersdenkende, bevorstehende Privatisierungen und den Einfluss der Evangelikalen haben wir mit Andreas Behn (Rio de Janeiro) gesprochen.
Finanzreform in Costa Rica führt zu Streiks
174
Bereits seit dem 10. September wird in Costa Rica gestreikt. Ursache des Streiks war eine durch die Regierung angekündigte Finanzreform, die die leeren Kassen des zentralamerikanischen Landes wieder füllen soll. Insgesamt berechnen sich die Schulden des Landes 2018 auf bis zu sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Ein Grund für die hohe Verschuldung Costa Ricas ist, dass reiche Costa-Ricaner und große Unternehmen so gut wie keine Steuern bezahlen und die Exportwirtschaft ...
onda-info 444
74
Hallo und Willkommen zum onda-info 444! Trotz der Schnapszahl gibt es wenig zu feiern, denn auch wir verfolgen mit Sorge die aktuellen Entwicklungen in Brasilien. Der rechtsextreme Bolsonaro geht als Favorit in die Stichwahl. Droht Brasilien eine faschistische Regierung oder gar eine neue Militärdiktatur? Eine aktuelle Einschätzung könnt ihr unter https://mais1cafe.org/2018/10/09/de-brasilien-unter-schock/ unter anderem von unserem Mitarbeiter Nils Brock hören. Doch im ...
Neun Jahre Haft für Ex-Gouverneur von Veracruz
40
(Mexiko-Stadt, 27. September 2018, desinformémonos).- Der Ex-Gouverneur der mexikanischen Provinz Veracruz, Javier Duarte, ist zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Darüber hinaus muss er eine Strafe von knapp 59.000 Pesos (2720 Euro) zahlen. Duarte hatte sich zuvor der Geldwäsche und der Bildung einer kriminellen Vereinigung für schuldig erklärt. Im Gegenzug wurde sein Strafmaß reduziert. Allerdings muss Duarte nur noch siebeneinhalb Jahre in Haft verbringen, da er berei...