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Kampf gegen Folter und Verschwindenlassen: Das mexikanische Menschenrechtszentrum Paso del Norte


paso-del-norte. Foto: pbi MexikoDas Menschenrechtszentrum Paso del Norte in Ciudad Juárez im nordmexikanischen 
Bundesstaat Chihuahua wurde 2001 von Priestern und Aktivisten gegründet. Oberstes Ziel
der Organisation ist es, sich um die Ärmsten und verletzlichsten Menschen im Norden
Mexikos zu kümmern. Die NGO ist vor allem mit dem Problemkomplex Folter und
Verschwindenlassen befasst und unterstützt Opfer und deren Angehörige. Dafür hat Paso
del Norte einige Psychologinnen, Anwältinnen und Soziologinnen im Team.

Silvia Méndez ist seit 2004 Mitarbeiterin von Paso del Norte. Im Rahmen einer Rundreise
war sie auch bei Radio Onda zu Gast.

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