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III Foro Social de las Américas: Femicidios en Guatemala


Reportaje del anio 2005/06

Cada día son más. Casi 600 mujeres fueron asesinadas durante 2005 en Guatemala, el doble que hace cuatro años. Las víctimas eran amas de casa, trabajadoras, prostitutas, estudiantes, miembros de maras. En numerosas ocasiones las mujeres fueron violadas y mutiladas antes de matarlas; en muchos casos los asesinos echaron las partes de los cadaveres en distintos lugares de la ciudad de Guatemala. ¿Cuales son las causas de estos homicidios? ¿La violencia familiar? ¿El crimen común? Los investigadores estatales atribuyen muchos de estos homicidios a las maras juveniles, mientras que activistas de derechos humanos hablan sobre una red del crimen organizado, en la cual están involucrados policias, militares y el narcotrafico. Sin duda, la crueldad de los asesinatos recuerda a los tiempos de la guerra civil en Guatemala. Entonces la violencia sexual “formaba parte de la estrategia de contrainsurgencia”, afirma Amnistía Internacional en un informe sobre los “feminicidios” que fue publicado en junio de 2005. Por falta de investigaciones hasta no ha podido evaluarse cuáles son las causas de los homicidios. Pero las organizaciones feministas y de derechos humanos no tienen ninguna duda: la impunidad, la negligencia y la corrupción contribuyen al aumento permanente de estos hechos violentos en contra de las mujeres. En ningún país de Latinoamérica son asesinadas tantas mujeres como en Guatemala.

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