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Indigene beklagen Morddrohungen von FARC-Abspaltungen
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(Bogotá, 9. Juli 2019, servindi).- Die Koordinator*innen der sogenannten Indigenen Garde (Guardia Indígena) im Norden des kolumbianischen Bundesstaats Cauca machten am 8. Juli Morddrohungen gegen sie von einer abgespaltenen Gruppe der demobilisierten FARC öffentlich. Offenbar erhielt die Indigene Garde die Drohungen, weil sie zusammen mit den öffentlichen Streitkräften Maßnahmen ergriffen hatte, um das Vorgehen der bewaffneten Gruppe in ihrem Gebiet zu verhindern. „Ihr Ein...
Erzbischof: Bolsonaro ist „ein widerlicher Typ“
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(Lima, 27. Juni 2019, comunicaciones aliadas).- Sérgio Eduardo Castriani, der Erzbischof von Manaus, ist ein guter Kenner des Amazonasgebiets und der hier stattfindenden Konflikte. Viele Jahre arbeitete er im Bundesstaat Acre im äußersten Westen Brasiliens mit dem indigenen Volk der Asháninka zusammen. Auch danach hatte er mit verschiedenen indigenen Völkern zu tun. 2012 kam er in die Zwei-Millionen-Metropole Manaus, die rasant wachsende Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas....
Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet stark angestiegen
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Chile: Streik und Proteste gegen Bildungsreformen
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(Buenos Aires, 21. Juni 2019, ANRed).- Bereits seit Anfang Juni protestieren Lehrende und Schüler*innen gegen die Reformen an weiterführenden Schulen sowie für bessere Löhne der Lehrenden. Die Beteiligung an den Protesten liegt bei 80 Prozent und etwa 600.000 Lernende befinden sich im Streik. Am 20. Juni sind etwa 75.000 Lehrerinnen und Studierende in den größten Städten Chiles auf die Straße gegangen. Bei der Großdemo in der Hauptstadt Santiago de Chile kam es zu einem hefti...
Amazonasgebiet: Jede Minute zwei Hektar Wald abgeholzt
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