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Comida o mercancía: ¿de qué se alimenta el mundo?


El derecho a la alimentación se encuentra recogido en la Declaración Universal de los Derechos Humanos. Es fundamental que sea respetado y garantizado porque de él depende el derecho a la vida. La realidad, sin embargo, nos muestra que el hambre sigue presente en el mundo.

En este programa abordaremos la injusticia social que se esconde detrás de esta situación. En primer lugar hablaremos de los monocultivos destinados a la producción de agrocombustibles y las consecuencias que esto conlleva para la seguridad alimentaria. También trataremos el tema de los transgénicos así como los problemas sociales y medioambientales que éstos han acarreado. Los intereses financieros en torno a los recursos naturales los analizaremos en la siguiente sección, en la que describimos cómo unas pocas empresas multinacionales controlan el mercado mundial de alimentos. Para concluir el programa expondremos las actividades de dos grupos que proponen alternativas a la manera en la que la agricultura es conducida hoy en día. Estos grupos respetan las condiciones ambientales y culturales propias de sus regiones, contribuyendo así a fomentar la diversidad, la calidad y el acceso a los alimentos, que son las tres grandes amenazas que se ciernen sobre el sistema alimentario actual.

Esta producción es el resultado de un trabajo en conjunto de radio matraca desde Berlín y la agencia de noticias Pulsar Brasil.

 

CC BY-SA 4.0 Comida o mercancía: ¿de qué se alimenta el mundo? von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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