Mexiko

Chiapas: Repression gegen MenschenrechtlerInnen


Mit dem Auftauchen der sympathischen indigenen Guerillatruppe EZLN wurde der südmexikanische Bundesstaat Chiapas schlagartig weltberühmt. Um die EZLN ist es inzwischen ruhig geworden und Chiapas ist inzwischen dank seiner sagenhaften Naturschönheiten ein beliebtes Reiseziel für Rucksack- und Pauschaltourist*innen geworden.

 

Doch trotz der vermeintlichen Ruhe wird in Chiapas weiter gekämpft. Der Staat und internationale Konzerne ringen um Einfluss und Bodenschätze. Ihnen gegenüber stehen Indigene Bauern und Bäuerinnen, soziale Organisationen, Umweltschutzgruppen und Teile der katholischen Kirche. Seit Mitte vergangenen Jahres sehen sie sich einer gefährlichen Repressionskampagne ausgesetzt, die bereits erste Todesopfer gefordert hat.

siehe auch poonal 901

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