Nicaragua „Stoppe sofort die Repression!“
„Ich verlange, dass diese Repression sofort aufhört, unter der unsere Bevölkerung leidet. Schon seit mehreren Monaten kommt es im ganzen Land zu Massakern, Entführungen, Festnahmen und …
„Ich verlange, dass diese Repression sofort aufhört, unter der unsere Bevölkerung leidet. Schon seit mehreren Monaten kommt es im ganzen Land zu Massakern, Entführungen, Festnahmen und …
Wie geht es weiter mit den Machtverhältnissen in Nicaragua? Seit dem 18. April reagiert die Regierung von Daniel Ortega und seiner Ehefrau Rosario Murillo mit scharfen Waffen auf die weiter anschwellende …
Seit dem 18. April erlebt Nicaragua die schwersten Unruhen seit Dauerpräsident Daniel Ortega und seine Ehefrau und Vizepräsidentin Rosario Murillo 2007 die Regierungsgeschäfte übernahmen. Auslöser der …
Netzfeminismus in Mexiko und Deutschland: Enlaces Links ist eine Plattform, die sich offline und online mit feministischen Themen auseinandersetzt. Wir stellen euch die Plattform vor; ihr findet sie online …
Niemand hat es vorhergesehen. Es ist in diesen neun Tagen viel zu viel passiert, und doch genug um zu wissen, dass in Nicaragua nichts mehr so sein wird wie vorher. Das Land trauert um die 39 bestätigten …
Daniel Ortega, ehemals Revolutionsführer und seit 2007 Präsident Nicaraguas, hat sich erst im November seine dritte Amtszeit gesichert – und wird das zentralamerikanische Land fünf weitere Jahre regieren. …
Präsidentschaftswahl in Costa Rica – Interview mit der Nicaraguanerin Dora María Téllez – was tun im Kampf gegen die Klimakrise und zum Schutz des Amazonasgebietes?
Dora María Téllez war eine der bekanntesten Figuren der nicaraguanischen Revolution. Heute lebt Téllez im Exil in Spanien – verfolgt, inhaftiert, ausgebürgert vom Ortega-Murillo-Regime.
Dora María Téllez war 22 Jahre alt, als sie 1978 an der Besetzung des nicaraguanischen Nationalpalasts beteiligt war – einer Schlüsselaktion der sandinistischen Befreiungsfront, die ein Jahr später zum …
Inspiriert von Wildwasser e.V. gründete Birgit Hauschild 2007 in Nicaragua „Aguas Bravas“- Selbsthilfe für Frauen mit Missbrauchserfahrung.
In den letzten sechs Jahren haben fast 300 Journalist*Innen Nicaragua verlassen, um der Verfolgung durch die Ortega-Regierung zu entgehen. Eine ist seit drei Monaten spurlos verschwunden.
Im onda-info 588 nehmen wir Euch mit nach Nicaragua, blicken zurück auf die Revolution und schauen, wie sich das Land seitdem verändert hat.
Nach Einschätzung des UN-Menschenrechtsrats entfernt sich Nicaraguas Regierung entfernt sich immer weiter von rechtsstaatlichen Grundsätzen.
„Eines Tages wird Nicaragua ein freies Land mit freien Menschen sein.“ Gioconda Belli im Gespräch mit Radio Progreso.
Die nicaraguanische Regierung hat Eigentum und Vermögen der Zentralamerikanischen Universität von Nicaragua (UCA) beschlagnahmt. Die UCA sei ein „Zentrum für terroristische Handlungen“.
Wir richten diesmal unseren Blick nach Nicaragua, wo das Ortega-Regime mit einer neuen Welle der Repression die Opposition mundtot zu machen versucht.
Ein vom UN Green Climate Fund (GCF) finanziertes Millionenprojekt in Nicaragua droht, die indigene Bevölkerung weiterer Gewalt und Vertreibung auszusetzen. Mitte März wird darüber entschieden.
Wer sich in Nicaragua politisch oder zivilgesellschaftlich engagiert, muss mit Verhaftung, Abschiebung und der Aberkennung der Staatsbürgerschaft rechnen. Möglich macht dies ein Gerichtsurteil.
In El Salvador hetzt Präsident Nayib Bukele gegen Medien und Wissenschaft. Dennoch unterstützt die Bevölkerung sein hartes Vorgehen gegen die Jugendbanden.
Seit Jahren ist die Region Zentralamerika von Migrationsbewegungen gezeichnet. Ein neues Rechercheprojekt mittelamerikanischer Medien dokumentiert die neuen Motive und Routen der Flüchtenden.
Ihr hört ein Gespräch von Erika Harzer mit Pepe Mujica über die Situation der Linken in Lateinamerika und Markus Plate berichtet von neuen Repressionen in Nicaragua.
Anders als bei den westlichen Ländern fiel die Reaktion der lateinamerikanischen Staaten auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine nicht einheitlich aus.