Mexiko

Spenden für Erdbebenopfer in Mexiko


In der Nacht vom siebten auf den achten September bebte vor der Küste Mexikos die Erde. Die Erdstöße waren bis nach Mexiko-Stadt zu spüren. Am stärksten betroffen sind jedoch die südmexikanischen Bundesstaaten Chiapas und Oaxaca.

Da staatliche Hilfe die zum Teil abgelegenen Gemeinden kaum erreicht, organisieren zivilgesellschaftliche Organisationen unabhängig von staatlichen Institutionen Hilfe für die notleidende Bevölkerung. Wer sie bei ihren Bemühungen unterstützen möchte, kann an folgende Organisationen spenden. Die Spenden werden an Partnerorganisationen in den betroffenen Gebieten weiter geleitet.

Partner Südmexikos e.V.
Volksbank Böblingen
IBAN: DE30 6039 0000 0459 3900 07
BIC: GENODES1BBV
Stichwort: Erdbeben

Direkte Solidarität mit Chiapas, Zürich
PostFinance AG
IBAN: CH66 0900 0000 3452 9800 6
BIC: POFICHBEXXX
Stichwort: Erdbeben Oaxaca

CC BY-SA 4.0 Spenden für Erdbebenopfer in Mexiko von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Aufräumarbeiten in Jojutla Von Alaide Martínez Eine Frau rettet, was noch zu retten ist. Foto: Alaide Martínez/Desinformémonos (Jojutla, Morelos, 21. September 2017, desinformémonos).- Jojutla ist die am Stärksten von dem schweren Erdbeben vom 19. September betroffene Gemeinde im mexikanischen Bundesstaat Morelos. Nach dem Beben haben die Einwohner*innen von Jojutla mit den Aufräumarbeiten begonnen. Mit Tränen in den Augen haben sie die Habseligkeiten gerettet, die ihnen geblieben sind, nachdem ...
Chiapas: Als die Erde bebte und aus dem Boden Wasser sprudelte Anwohnerin des Fischerortes Paredón. Foto: Desinformémonos (Tonalá, Chiapas, 13. September 2017, desinformémonos).- Paredón ist ein Fischerort in der Gemeinde Tonalá und ist einer der Orte, der während des Erdbebens am 7. September am Stärksten beschädigt worden ist. Paredón, der Fischerort mit 6.000 Einwohner*innen, befindet sich nur 88 Kilometer vom Epizentrum des Bebens entfernt, welches eine Stärke von 8,2 Grad auf der Richterskala erreichte. In Paredón wurden schätzun...
Hilfe für Kuba nach Hurrikan Irma Der Hurrikan Irma traf Anfang September mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometern, extremen Niederschlägen und mit bis zu 6 Meter hohen Wellen auf Kuba. Alle nördlichen Provinzen sind von starken Sturmschäden betroffen. Die Schutzmaßnahmen und die Behebung der Zerstörungen sind mit extrem hohen Kosten verbunden, die Kuba allein nicht zu tragen vermag. Daher werden dringend Finanzmittel für den Wiederaufbau von Schulen, Ärztezentren, Wohnhäusern, Straßen, Brü...
onda-info 416 Während wir uns mit der Frage beschäftigen, ob der Herbst nun golden oder nasskalt wird, haben andere Menschen richtige Probleme: In Mexiko bebte die Erde, fast hundert Menschen sind dabei um Leben gekommen. In Argentinien hält die Ungewissheit über den Verbleib des Aktivisten Santiago Maldonado an. Am 1. August wurde er bei Protesten der indigenen Mapuche im Süden des Landes von der Gendamerie verhaftet und in einen Mannschaftswagen verfrachtet. Seitdem fehlt von dem jungen ...
onda-info 408 Hallo und willkommen zum onda-info 408! Diese Sendung ist ein Special zum Thema Bildung in Mexiko. Mitte Mai gingen in ganz Mexiko Mitglieder der Lehrergewerkschaft CNTE auf die Straße und begannen die neue Streiksaison. Ihre wichtigste Forderung für den diesjährigen Arbeitskampf ist immer noch die Rücknahme der 2013 beschlossenen Bildungsreform. Warum diese Reform keine Zustimmung bei den Lehrern findet, beleuchten wir in einem bereits im letzten Herbst gesendeten Hinter...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.