12. Juni – Aufruhr statt Erdbeben


alt Chile-Soliparty – Solidarität mit libertären Projekten in Chile

 

22.00 Uhr – New Yorck 59

Mariannenplatz 2

10997 Berlin

 

Mit Geigerzähler, Lucha amada Soundsystem (rumbapunkyreggae-salsamuffinlatinska), Filmen zu Chile, Audio-Lounge mit Beiträgen zu Lateinamerika, Snacks und Cocktails.

Eintritt (Spende): 3-5 Euro EUR

Aktuelles Programm in Kürze auf dem  Blog der afb.

Beim Erdbeben in Chile vom vergangenen Februar starben Hunderte Menschen, Tausende wurden obdachlos. Aber auch die Strukturen zahlreicher politischer Projekte wurden davon empfindlich betroffen: Häuser stürzten ein, technisches Equipment wurde zerstört. Mit dieser Soli-Party möchten wir den Wiederaufbau libertärer Projekte in Chile konkret unterstützen.

Organisiert von der Anarchistischen Föderation Berlin (afb), dem Nachrichtenpool Lateinamerika (NPLA) und der Tempest Library.

CC BY-SA 4.0 12. Juni – Aufruhr statt Erdbeben von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.


Das könnte dich auch interessieren

Erdbebenopfer in Oaxaca starten „Karawane der Vergessenen“ Die "Karawane der Vergessenen" im südmexikanischen Oaxaca. Foto: Desinformémonos (Mexiko-Stadt, 16. April 2018, desinformémonos).- Etwa 500 Mitglieder der Zentralen Koordinierungsstelle für Geschädigte im Isthmus (Coordinadora General de Damnificados del Istmo) brachen als „Karawane der Vergessenen“ in Richtung Mexiko-Stadt auf. Sie fordern von den Bundesbehörden eine zweite Zählung, in der die 41 Gemeinden des Isthmus von Tehuantepec in Oaxaca mit einbezogen werden, die ...
Erdbebenopfer befürchten Veruntreuung von Hilfsgeldern Direktor Alejandro Matus RamosFoto: Knut Hildebrandt - Copyright 2018 (Oaxaca, 11. März 2018, npl).- Es sei nicht viel geschehen in den sechs Monaten seit dem Erdbeben, erzählt Alejandro Matus Rámos. Direktor Matus, wie er von allen genannt wird, leitet eine kleine Grundschule in San Dionisio del Mar, im Isthmus von Tehuantepec. Vier Klassenzimmer waren so stark beschädigt, dass sie sofort abgerissen wurden. Über zwei weitere wird noch entschieden. Wie es weiter gehen wird,...
Das Leben nach dem Erdbeben in Mexiko-Stadt Von Ana Ivonne Cedillo Nach dem Erdbeben: Señor Enique bügelt auf der Straße / Foto: José Luna, desinformemonos (Mexiko-Stadt, 04. Dezember 2017, desinformemonos).- Drei Zeug*innen erzählen davon, wie sie ihr Leben nach dem Erdbeben, das Mexiko-Stadt am 19. September erschüttert hat, wieder aufbauen. Hier sind ihre Geschichten: Der Friseursalon „El Ángel“ von Adela María Adela will nicht darüber sprechen, was am 19. September passiert ist. Diese Momente seien so ...
Nachbeben in Oaxaca: Situation für Opfer verschlechtert sich Viele Schulen in Oaxaca haben noch nicht wieder geöffnet. Foto: Educa (Oaxaca-Stadt, 25. September 2017, educa).- Am 23. September gab es eine Reihe von Nachbeben im südmexikanischen Isthmus von Tehuantepec, aufgrund dessen die Zahl der Toten in Oaxaca auf drei gestiegen ist. Außerdem wurde das Zentralkrankenhaus von Ixtepec unbenutzbar, das nach dem Beben vom 7. September nur noch teilweise in Betrieb war. Die dort behandelten Patient*innen wurden auf „atlantes“ genannte...
Drei Jahre nach Ayotzinapa Von José Luis Avendaño C. Grafik: Alai (Mexiko-Stadt, 26. September 2017, alai).- Ich will, dass dieser Monat endlich aufhört. Dass endlich der Oktober kommt, obwohl der seine eigene Spur der Tragödien hat: In einem Jahr jährt sich zum 50. Mal das Massaker von Tlaltelolco, welches am Wendepunkt 1968 verübt worden ist; ein halbes Jahrhundert seit dem Mord an Che Guevara in Bolivien, der schon lange eine historische Figur in Lateinamerika war und zu einem lebenden Beispi...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.