Kolumbien Wayuu kämpfen um die Bewahrung ihres Territoriums und ihrer Kultur
Eine indigene Filmemacherin dokumentiert die Mühen ihres Volkes, der Erosion der Küste entgegenzutreten, die sie als ein Signal für den Unmut des Meeres betrachten.
Eine indigene Filmemacherin dokumentiert die Mühen ihres Volkes, der Erosion der Küste entgegenzutreten, die sie als ein Signal für den Unmut des Meeres betrachten.
Neue MST-Siedlung im brasilianischen Pernambuco: 100 Familien erhalten 600 Hektar Land, Kredite & Unterstützung – ein Sieg des Widerstands im Sertão.
Honduras liegt in Zentralamerika, einer Region die nur 0,5% der weltweiten Landmasse ausmacht, aber mehr als 7% des weltweiten Artenreichtums beherbergt. Doch die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität …
Von Gerold Schmidt. (Mexiko-Stadt, 27. Mai 2017, poonal).- Die Gemeinde Bosques San Elias Repechique in der Sierra Tarahumara im Landkreis Bocoyna, Bundesstaat Chihuahua, wehrt sich gegen das Fällen Tausender …
Am 13. Dezember beantragte der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto beim Verfassungsgericht, das Dekret des Gouverneurs von Yucatán, mit dem der Bundesstaat zur gentechnikfreien Zone deklariert wird, …
(Venezuela, 31. Oktober 2013, telesur-poonal).- Indigene des Volkes Bribri haben zum zweiten Mal in diesem Jahr das Eindringen von US-Militärs in ihr Territorium denunziert. Laut der Vereinigung für die …
(Buenos Aires, 08. Februar 2010, púlsar).- Mitglieder des indigenen Volkes der Sarayaku, aus der Amazonasregion in Ecuador, wandten sich am vergangenen 3. Februar auf einer Sitzung in Costa Rica an den …
Stimmen von Migrant*innen zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt + Monatszeitschrift ILA wird 50 Jahre + Argentinien: Selbstbestimmung, Gewalt, Wasser und Land im Fokus
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
60 Frauen beim Treffen „Territorium – Körper, Gerechtigkeit und Fürsorge. Bündnisse in bedrohlichen Kontexten stärken“. Fokus: Selbstbestimmung, Gewalt, Wasser und Land.
„Man muss den Menschen zuhören“, sagt Lucas Passos. Die Debatte über Rassismus, Kolonialität und Machtverhältnisse duldet keinen Aufschub mehr.
Peru unterzeichnet ein neues Abkommen mit einem US-amerikanischen Waffenhersteller / Perú firma un nuevo acuerdo con fabricante de armas estadounidense.
Für die Bewohner*innen und das indigene Volk der Yoreme ist Topolobampo „die Bucht, die alles hat“: Garnelen in drei Arten, Hunderte Fische, Delfine.
Flüsse, Quellen, Brunnen und Grundwasser-Rückzugsgebiete müssen geschützt werden, bevor der Bergbau in diese Gebiete vordringt.
Über Jahrzehnte hinweg hat Argentinien die UN-Flüchtlingskonvention respektiert. Seit der Regierung Milei ist das anders.
Die indigene feministische Aktivistin Clara Ávila Peña spricht über Prohibitionismus und Gewalt im Cauca und fordert autonome Friedensprozesse.
Zum ersten Mal nach langer Zeit gab der Lonko Facundo Jones Huala mal wieder ein Interview aus dem Hochsicherheitsgefängnis Rawson in Patagonien.
Achuar-Indigene aus Ecuador wehren sich gegen Ölförderung in ihren Gebieten, die ohne ihre Zustimmung beschlossen wurde, und fordern internationale Unterstützung.
Mit einer Protestaktion haben indigene Umweltaktivist*innen die Grundsteinlegung für den Bau einer Methanolfabrik im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa verhindert.
Mexikanische Aktivist*innen reichen in Deutschland Beschwerde gegen Proman AG-Fabrik in Sinaloa, Mexiko, wegen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken ein.
Klare Worte: „Wir unterzeichnen diesen Aufruf zur Unterstützung des kubanischen Volkes, weil wir es für eine Schande halten, dies nicht zu tun.“
Interview mit Mauricio Villar vom “Foro oaxaqueño del agua” über Strategien der durch den Klimawandel verursachen Trockenheit in Oaxaca entgegenzuwirken