Brasilien Quilombos: Orte der Selbstermächtigung
Die Geschichte der Quilombos ist auch eine Geschichte des Kampfs gegen gesellschaftlich verankerten Rassismus und ein menschenverachtendes System.
Die Geschichte der Quilombos ist auch eine Geschichte des Kampfs gegen gesellschaftlich verankerten Rassismus und ein menschenverachtendes System.
Eine Studie über die Chancen benachteiligter Jugendlicher will helfen, die Spirale aus Armut, Gewalt und prekärer Arbeit zu durchbrechen.
Ailton Krenak über Klimakrise, die Verantwortung der Hochschulen und die Grenzen eines Wirtschaftsmodells, das auf der Ausbeutung der Natur beruht
(Belem, 19. Dezember 2025, npla).- Zu Land, zu Luft, aber vor allem zu Wasser reisten Bewohner*innen des Amazonas zum Weltklimagipfel COP30 im brasilianischen Belém. Auf einer viertägigen Bootsfahrt kam auch …
Amazônia Vox stärkt durch dekolonialen Journalismus amazonische Stimmen, vernetzt Gemeinschaften und fördert kritisches Denken sowie Medienkompetenz.
Amazônia Vox é uma iniciativa fundada por Daniel Nardim, jornalista de Belém (Pará), que busca fortalecer o protagonismo amazônico nas narrativas sobre a região.
Neue MST-Siedlung im brasilianischen Pernambuco: 100 Familien erhalten 600 Hektar Land, Kredite & Unterstützung – ein Sieg des Widerstands im Sertão.
Panafrikanismus ist eine politisch-soziale, philosophische und kulturelle Bewegung, die sich für die Verteidigung der Rechte Schwarzer Menschen einsetzt.
Die brasilianische Amnestiekommission hat den Vereinigungen der Favelas von Rio de Janeiro eine Amnestie und Wiedergutmachung für während der Militärdiktatur erlittene Repressionen gewährt.
Kollektiver antirassistischer Kampf: Zum 20. Mal gingen die Menschen in São Paulo im Rahmen des Tages des Schwarzen Bewusstseins am 20. November auf die Straße.
Die 1942 geborene Beatriz Nascimento gilt als wichtigste Vertreterin des Schwarzen Feminismus und als eine der führenden Intellektuellen des Landes.
Brasilien im Umbruch: Der Kurs der Arbeiterpartei steht in deutlichem Kontrast zu der Führung unter Jair Bolsonaro. Soziale Bewegungen ziehen Bilanz.
Lulas Regierung feiert das 20-jährige Bestehen des Programms zur Förderung der ethnischen Gleichberechtigung und führt neue Maßnahmen gegen Rassismus ein.
„Der Kapitalismus wird sich nciht bessern, er ist von Grund auf schlecht“, so das Fazit des Sozialisten und Theologen nach 60 Jahren Menschenrechtsarbeit.
2020: Die Pandemie und massive staatliche Repression zwangen die Bewegungen allenthalben zum Rückzug. Trotz allem gab es einige erwähnenswerte Highlights.
Für den Umwelt- und Politikwissenschaftler Felipe Milanez geben die Zahlen und Fakten keine Auskunft über die wahre Dimension der „Tragödie“ und die Zerstörung ganzer Ökosysteme.
Preta Ferreira, Aktivistin der Obdachlosenbewegung MSTC in Brasilien, spricht über die Bolsonaro-Regierung, ethnische Diskriminierung und die Pandemie.
Agrobusiness, Bergbau und Staudämme: Die Unterstützung des Zerstörungsprozesses in Amazonien reicht bis in höchste Regierungskreise.
Der Indigenenmissionsrat Cimi (Conselho Indigenista Missionário) stellt der Regierung Temer für 2017 ein katastrophales Urteil aus. Die Indigenenpolitik bezeichnet der Verfasser der Bilanz, Roberto Antonio …
Von Benjamin Bunk. (19. Dezember 2017, amerika 21).- Der Großgrundbesitzer Adriano Chafik Luedy, in Brasilien rechtskräftig wegen Mordes verurteilt, ist am 14. Dezember in Salvador de Bahia verhaftet worden. …
„Als Lehrer fiel es mir immer schwer, über die Geschichte der Schwarzen zu sprechen,“ sagt João Ataide leise. Auch heute merkt man ihm das an. Sein Blick ist nach unten, auf ein Grasbüschel gerichtet. …
Von Ana de Ita und Gerold Schmidt. (Mexiko-Stadt/Berlin, 16. Juli 2017, npl).- Im Land und im Kongress dominiert die Landoligarchie. Diese Interessensfraktionen bestimmen die Politik zu ausgewählten Fragen …