Argentinien Plurinationales Treffen von Frauen und disidencias in Bariloche
In Argentinien fand vergangenes Wochenende das mittlerweile 36. Treffen dieser Art statt. Im Zentrum standen die Forderungen des Tercer Malón de la Paz.
In Argentinien fand vergangenes Wochenende das mittlerweile 36. Treffen dieser Art statt. Im Zentrum standen die Forderungen des Tercer Malón de la Paz.
Mit inhaltlichen Forderungen rund um Plurinationalität und private Daseinsvorsorge stellt sich die rechte Parteienkonstellation Chile Vamos im Prozess für eine neue Verfassung quer.
Der Journalist Leonel Yáñez Uribe zieht eine Bilanz des verfassunggebenden Prozesses, zeigt mögliche Ausgänge auf und berichtet über Strategien der Rechten.
Der neue Verfassungstext befindet sich in einer letzten Anpassungsphase, doch die Rechte mobilisiert bereits jetzt für ein „Nein“ im Referendum am 4. September – eine Analyse.
Die Menschenrechtskommission des Verfassungskonvents hat einem Antrag zugestimmt, der zur Rückgabe von Land an indigene Völker auch Enteignungen in Betracht zieht.
Wie ist der Vormarsch der extremen Rechten in Chile zu verstehen, und welche Gefahren fürchten die Aktivist*innen der sozialen Bewegungen?
Chile ist auf dem Weg zu einer neuen Verfassung. Bei vielen Menschen besteht die Hoffnung auf eine solidarischere Gesellschaftsordnung.
„Die Herausforderung besteht darin, das System zu verändern und in die Machtstrukturen einzugreifen. Das ist es, wofür wir kämpfen müssen.“
Der Konvent hat seine Arbeit aufgenommen. In einem Jahr muss die neue Verfassung fertig sein. Keine einfache Aufgabe für das neu gegründete Gremium.
Der im Mai gewählte Verfassungskonvent nimmt seine Arbeit auf. In den kommenden neun bis zwölf Monaten schreiben die 155 Delegierten einen neuen Verfassungstext für Chile.
Die aktuelle chilenische Verfassung aus Diktaturzeiten erkennt mehr als zwei Millionen Indigene und ihre Rechte nicht an. Die neue Verfassung soll das ändern – doch so einfach ist das nicht.
Weniger als ein Jahr vor den geplanten Präsidentschaftswahlen in Bolivien hat das Oberste Wahlgericht TSE (Tribunal Supremo Electoral) entschieden, dass Evo Morales und Álvaro García Linera sich als …
Von Barbara Klitzke Rozas (16. Mai 2016, amerika21).- Mehrere tausend Kleinbauern und Kleinbäuerinnen haben in Guatemala 29 zentrale Hauptverkehrsachsen im ganzen Land blockiert, um auf Ihre Anliegen …
Welche Risiken sind zu befürchten, wenn der Schutz von Gletschern und der periglazialen Umgebungen abgebaut wird?
Vor der Stichwahl: Interview mit Vesna Madariaga und Karina Hohales von der CF8M: Es braucht eine Strategie, um repressiven Zyklen zu begegnen.
Bolivien nach 18 Jahren Linksregierung: Zwischen dem aktuellen Präsidenten Luís Arce und seinem Vorgänger Evo Morales tobt ein erbitterter Machtkampf.
Nach mehr als einem Jahrzehnt des politischen Kampfes stimmen die Ecuadorianer*innen im August über den Stopp der Erdölförderung im Yasuní-Nationalpark ab.
Proteste in Peru: Die führende peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca fordert den Rücktritt der Regierung und die Schaffung einer verfassungsgebenden Versammlung.
Die Proteste in Peru dauern an. Die bekannte peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca berichtet von den Forderungen der Protestbewegung.
In Guatemala hat die Wahlbehörde die Kandidat*innen der aussichtsreichen linken indigenen Partei MPL nicht zu den kommenden Wahlen zugelassen. Deren Anhänger*innen wollen kämpfen.
Peru macht eine schwierige Zeit durch. Trotz der polizeilichen Repressionen geht die Bevölkerung auf die Straße, um ihre aktuelle Unzufriedenheit mit der Regierung zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig gehen …
2022 – noch ein katastrophales Jahr für die Umwelt. Jetzt braucht es dringend ein koordiniertes Vorgehen, um den unkontrollierten Raubbau zu stoppen.