Peru Goldbergbau zerstört die Feuchtgebiete im Amazonasgebiet
Die CO2-Speicherkapazität von Torfmooren ist bis zu siebenmal höher als die der Wälder. Erst seit 10 Jahren wird in diese Richtung geforscht.
Die CO2-Speicherkapazität von Torfmooren ist bis zu siebenmal höher als die der Wälder. Erst seit 10 Jahren wird in diese Richtung geforscht.
Das Paraná-Flussdelta wird derzeit durch anhaltende Brände bedroht. Weltweit verschwanden in den letzten 300 Jahren etwa 87% aller Feuchtgebiete.
Feuchtgebiete speichern wertvolle Wasservorräte und bieten außerdem ideale Lebensbedingungen für viele endemische Tierarten.
Mexikanische Aktivist*innen reichen in Deutschland Beschwerde gegen Proman AG-Fabrik in Sinaloa, Mexiko, wegen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken ein.
Künstliche Intelligenz, Streaming und Cloud-Dienste gelten als immaterielle Technologien. Doch die Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Energie – vor allem Wasser. zum Beispiel in Chile.
Die kolumbianische Orinoco-Region wird durch das Schweinemastunternehmen Aliar-Fazenda verseucht. Das bedroht die Umwelt und die Lebensgrundlagen der indigenen Sikuani.
Chile begeht den Tag der Schutzgebiete, doch trotz höchstem Schutzstatus breiten sich zerstörerische Lachsfarmen aus und machen Patagoniens Ökosysteme zur Opferzone.
Ecuador, Argentinien und Uruguay sind am stärksten durch Dürren gefährdet, während Bolivien, Surinam und Guyana die niedrigste Gefährdung aufweisen.
La Mojana im Norden Kolumbiens ist ein einzigartiges Feuchtgebiet, wo Flüsse und Sümpfe das Leben der Menschen seit Jahrhunderten prägen. Doch Abholzung, Klimawandel und Umweltzerstörung haben Spuren …
Vierzehn Frauen retten Chelems Mangroven, fördern Artenvielfalt und Ernährungssouveränität – ein Beispiel für gelebten Ökofeminismus in Yucatán.
Eine neue Autobahn an der Küste des südmexikanischen Bundesstaats Oaxaca hat zu mehr Tourismus geführt und einen Immobilienboom entfesselt, der die örtlichen Ökosysteme gefährdet.
2024 brannten in Brasilien 30 Mio. Hektar – Rekordwert seit 1985. Besonders betroffen: Amazonas, Cerrado, Pantanal und Atlantischer Regenwald.
Ein transnationales indigenes Bündnis wirbt für die Rettung des Amazonas. Auf den Flüssen des Amazonasgebietes erzählen Indigene, wie die Klimakrise ihre Leben beeinträchtigt.
Umweltorganisationen warnen, dass der Handel mit Kohlenstoffzertifikaten nur den Konzernen nützt und negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.
Obwohl Mittelamerika nur 0,2 Prozent der Treibhausgase zu verantworten hat, leidet die Region massiv unter den Folgen des Klimawandels.
In Ländern wie Mexiko, Peru und Nicaragua kostete die Gewalt viele Umweltschützer*innen, insbesondere in indigenen Gemeinschaften, das Leben.
Aus Kolumbien, Ecuador und Kanada berichten drei Umweltaktivist*innen über ihren Kampf gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage.
Gäste aus Chiapas in Süd- Mexiko tauschten sich mit der Gemüse-Kooperative Rote Beete in Sehlis (Sachsen) über solidarische Landwirtschaft aus.
Die Interessen von Investoren kollidieren immer wieder mit denen des Umweltschutzes. Das gilt anscheinend besonders für chinesische Industrieprojekte.
Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Dieses ist zunehmend gefährdet, weil Extraktivismus und Bauprojekte die Ressourcen abschöpfen oder verschmutzen.
Am 4. September sollen mit der neuen Verfassung individuelle und kollektive Rechte verankert werden, doch Umfragen sagen ein knappes Ergebnis voraus. Ein Überblick über den Verfassungsentwurf.
Abseits der Schuldenkrise, die das politische Geschehen im Land bestimmt, legt Amnesty Argentinien den Menschenrechtsbericht für 2021 vor – ein Überblick.