Argentinien Elf Jahre Widerstand gegen Feminizide und patriarchale Gewalt
Elf Jahre nach der ersten Ni Una Menos Demo protestieren Tausende in Argentinien gegen Feminizide, patriarchale Gewalt und staatliches Versagen.
Elf Jahre nach der ersten Ni Una Menos Demo protestieren Tausende in Argentinien gegen Feminizide, patriarchale Gewalt und staatliches Versagen.
Nach zwei unaufgeklärten Feminiziden fordern Studierende mehr Sicherheit und Gerechtigkeit. Dialogversuche scheiterten, der Campus bleibt besetzt.
Anlässlich des ‚,Día Naranja‘‘ dem Tag Orange wird an dem 25. jeden Monat auf geschlechtsspezifische Gewalt und Feminizide aufmerksam gemacht.
Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen forderten Frauenorganisationen in Oaxaca: Schluss mit Feminiziden und Straflosigkeit.
Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen gingen in Oaxaca hunderte auf die Straße und forderten Schluß mit Feminiziden und Straflosigkeit.
Mexikos Präsident AMLO sieht keine Zunahme der Gewalt an Frauen trotz historisch hoher Fallzahlen.
Die Gewalt gegen Frauen in Mexiko-Stadt nimmt kein Ende. Dies zeigen die jüngsten Mordfälle an zwei jungen Frauen, die vor ihrem Tod jeweils ein Taxi bestiegen.
In Bolivien werden jedes Jahr mehr als 100 Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts getötet. Eine Reportage über den Kampf gegen Feminizide in der Pandemie.
In Bolivien werden jährlich mehr als 100 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet. Wie wirkt sich die Pandemie auf Gewalt gegen Frauen und LGBTQ* aus?
In El Salvador nehmen Frauenmorde und das Verschwindenlassen von Frauen zu. Feministische Organisationen demonstrierten deshalb aus Anlass des #25N.
In der Pandemie hat die Gewalt gegen Frauen und Mädchen zugenommen. Feministische Organisationen rufen angesichts der hohen Zahl von Feminizden zu Demonstrationen auf.
Rund 3.000 Frauen füllten am Sonntag den 23. Februar die Straßen der Stadt Hermosillo im nordmexikanischen Bundesstaat Sonora.
Wegen der hohen Zahl von Feminiziden fordern Parlamentarierinnen im südmexikanischen Oaxaca die Einrichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft.
von Anaiz Zamora Márquez (Mexiko-Stadt, 13. August 2014, cimac).- Alle 13 Stunden wird eine honduranische Frau ermordet. Obwohl der Feminizid in dem mittelamerikanischen Land seit Mai 2013 als Strafdelikt …
von César Martínez López (Mexiko-Stadt, 14. März 2013, cimac).- Während die Morde an Frauen in ganz Mexiko kein Ende nehmen, hat sich die Sonderkommission für Feminizide dazu verpflichtet, sich um die …
von Gabriela Mendoza Vázquez (Mexiko-Stadt, 09. Juni 2011, cimac).- Die Generalstaatsanwältin für Frauen in der Dominikanischen Republik, Roxanna Reyes Acosta gab bekannt, dass 2011 im Land bereits 58 …
In jedem onda-info bringen wir eine Nachrichtenübersicht, von onda-Autor*innen und aus der poonal-Redaktion. Wir starten heute mal mit einer guten Nachricht. Argentinien: Zum ersten Mal erkennt ein Gesetz in …
Frauen*, die vor geschlechtsspezifischer Gewalt nach Europa migrieren, bekommen von offizieller Seite kaum Unterstützung.
Feministinnen fordern, die Notlage anzuerkennen und den Gesetzesentwurf zum Schutz von Frauen und Mädchen nicht in der Schublade verschwinden zu lassen.
Zwei Jahre Milei sind geschafft, zwei weitere stehen dem Land noch bevor. Die geplante Reform der Arbeitsgesetze gibt derzeit besonders Grund zur Sorge,
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.
Claudia Sheinbaum zieht erste Regierungsbilanz: soziale Reformen, weniger Gewalt, Verfassungsänderungen und die Wirtschaft wächst trotz Widrigkeiten.