Brasilien Transnationale Allianzen gegen den globalen Extraktivismus
Vom offiziellen Gipfel ist nicht viel zu erwarten. Der Kampf gegen Extraktivismus wird vom Gipfel der Völker aus organisiert.
Vom offiziellen Gipfel ist nicht viel zu erwarten. Der Kampf gegen Extraktivismus wird vom Gipfel der Völker aus organisiert.
Das vom argentinischen Senat gebilligte Basisgesetz vertieft die Ausbeutung der Natur mit ökologischen und sozialen Folgen. Repression auf den Straßen und Extraktivismus als Staatspolitik.
Immer mehr Banken beschließen, den Geldfluss in einen Sektor einzuschränken, der wesentlich zur Zerstörung des Amazonas und des Klimas beiträgt.
Nach zehn Jahren feiert die Bewegung Yasunidos mit fast 60 Prozent Ja-Stimmen ihren Sieg beim Referendum zum Stopp der Ölförderung.
Über Lithiumabbau und die extraktivistische Geschichte Boliviens berichten Hannes Mattenschlager und Julia Maier. Sie sprachen mit Menschen aus der Region.
Länder des globalen Nordens und transnationale Konzerne befinden sich in einem Wettlauf, wer den Zugriff erhält: Das grösste Lithiumvorkommen liegt immer noch fast unberührt am Salar de Uyuni.
Deutschland setzt für die Energie- und Mobilitätswende auf den Import von Lithium, Kupfer und grünem Wasserstoff aus dem globalen Süden. Deren Abbau belastet dort die Umwelt.
Die Drahtzieher im Mordfall Berta Cáceres bleiben bislang unbehelligt. Doch auch der Widerstand gegen Extraktivismus wird fortgesetzt.
Im onda-info 644 geht es um Wasserknappheit in Mexiko und Chile & Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft berichten über ihre Erfahrungen in Deutschland
Fragen an Pierina Ferretti, Soziologin und Vorsitzende des Thinktanks Nodo XXI, über ihre Aussichten auf die Regierungszeit von José Antonio Kast.
Zwei Jahre Milei sind geschafft, zwei weitere stehen dem Land noch bevor. Die geplante Reform der Arbeitsgesetze gibt derzeit besonders Grund zur Sorge,
„Ein Feminismus, der weiterhin nur auf Geschlecht basiert, ist rassistisch, klassistisch, heterosexistisch und demzufolge kolonial.“
Im Westen Brasiliens entwickelt sich eine kleine Stadt zu einem der wichtigsten lateinamerikanischen Zentren im Wettlauf um Seltene Erden.
Erklärungen für den Aufstieg der Rechten zirkulieren in Artikeln und Kommentaren. Fest steht: Eine Alternative zum Neoliberalismus soll es nicht geben.
Eine indigene Filmemacherin dokumentiert die Mühen ihres Volkes, der Erosion der Küste entgegenzutreten, die sie als ein Signal für den Unmut des Meeres betrachten.
Künstliche Intelligenz, Streaming und Cloud-Dienste gelten als immaterielle Technologien. Doch die Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Energie – vor allem Wasser. zum Beispiel in Chile.
Künstliche Intelligenz, Streaming und Cloud-Dienste wirken immateriell – doch ihre Infrastruktur ist es nicht. In Chile entstehen immer mehr Rechenzentren, die enorme Mengen an Wasser und Energie …
Landwirtschaft dient der Ernährung, nicht dem Profit. Bauernkooperativen gehen mit deutschem Lieferkettengesetz gegen Landraub und Vertreibung vor.
Überschwemmungen im paraguayischen Chaco zeigen die Verwundbarkeit indigener Gemeinden, während die Regierung extraktive Großprojekte vorantreibt.
Noch verzeichnet Milei hohe Zustimmungswerte bei der Bevölkerung. Große Proteste und ein Kryptowährungsskandal setzen ihn jedoch unter Druck.
Milei will den angeblich von Feminismus, Sozialismus und Ökobewegungen bedrohten Westen „zurückerobern“ und ein „neues goldenes Zeitalter“ errichten.
Eine Hamburger Ausstellung beschäftigt sich mit dem chilenischen Salpeter-Boom, der Anfang des 20. Jahrhunderts einige deutsche Unternehmer reich machte.