Argentina, Ecuador, Guatemala, Colombia, Mexico, Nicaragua, América Latina,
serie
Onda-Info
formato
MPEG-1 Layer 3, 64 kbit/s, Mono, (48000 kHz)
descripción
In Kolumbien wird Uribe vom Verfassungsgericht ausgebremst. In Ecuador bezahlte ein Umweltschützer seinen Kampf mit dem Leben. Und in Argentinien werden unliebsame Personen immer noch verschwinden gelassen. Schließlich schauen wir uns noch ein wenig an, was es am Dia de la Mujer zu feiern und zu fordern gibt.
script
Zunächst die Nachrichten :
In Kolumbien wird Uribe vom Verfassungsgericht ausgebremst. Für ihn wird es nun wohl doch keine dritte Amtszeit geben.
Dass in Ecuador Theorie und Praxis des Umweltschutzes zwei grundverschiedene Dinge sind, wissen wir nun schon länger. Ein Umweltschützer aus der Provinz Esmeraldas ließ sich das nicht gefallen und kämpfte jahrelang gegen eine mächtige Holzfirma. Ende Februar bezahlten er und seine Frau dafür mit dem Leben.
Und dann die Beiträge:
Auch wir konnten uns dem Internationalen Frauentag am 8. März nicht entziehen. In einem bunten und umfangreichen Beitrag geben wir einen Überblick über die vielfältigen Gründe, die Frauen, Lesben und Transgender am Dia de la Mujer in Lateinamerika und weltweit auf die Straße getrieben haben.
Bei Verschwundenen in Argentinien denkt man sofort an die Militärdiktatur. Doch offensichtlich halten Polizisten, Gefängniswärter und Militärs an der bewährten Praxis des Verschwindenlassens unliebsamer Personen fest. Anders ist es nicht zu erklären, dass nach dem Ende der Diktatur in Argentinien schon über 2000 Menschen diesem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Der 16-jährige Luciano ist einer von ihnen. Er verschwand vor einem Jahr.