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Menschenrechte in Honduras stärken - bei der Siemens-Hauptversammlung

Am 27. Januar findet in München die jährliche Siemens-Hauptversammlung statt. Kritische Aktionäre und Menschenrechtsverteidiger wollen dies nutzen, um auf Menschenrechtsverletzungen bei der Umsetzung von Projekten, an denen der Konzerns beteiligt ist, aufmerksam zu machen. Denn immer wieder werden Menschen bedroht und angegriffen, die sich gegen den Bau von Windparks oder Staudämmen auf ihrem Grund und Boden wehren. Und oftmals bleibt es nicht bei bloßen Drohungen oder tätlichen Angriffen. Sowohl in Mexiko, als auch in Guatemala und Honduras werden Gegner solcher Projekte umgebracht.

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onda-info 347

ondaHallo und herzlich willkommen zum ondainfo 347.

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onda-info 346 Teil Eins: Frauen in argentinischen Gefängnissen

libertadAls verspäteten Weihnachts-, äh Wintergruß senden wir diese spannende Wiederholung über Frauen in argentinischen Gefängnissen: Ezeiza ist nicht nur der internationale Flughafen von Buenos Aires. In Ezeiza befindet sich auch ein großer Teil argentinischer Staatsgefängnisse für Frauen. Wer sind eigentlich diese Frauen? Wofür sitzen sie ein? Wie sieht ihr Tagesablauf aus? Mit welchen Schwierigkeiten und Repressionen haben sie zu kämpfen - auch im Vergleich zu einsitzenden Männern? Und wie sieht eigentlich der gesellschaftliche Hintergrund aus? Dies haben wir uns im ersten Teil dieses onda-info Spezials über Frauengefängnisse in Argentinien gefragt und dafür unter anderem mit Insassinnen, Unterstützer_innen und Wissenschaftler_innen gesprochen.

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onda-info 346 Teil Zwei: Frauen in argentinischen Gefängnissen

libertadIn diesem zweiten Teil des onda-info-Spezials über Frauengefängnisse in Argentinien stellen wir euch eine spezielle Insassin des Frauengefängnis in Ezeiza vor: Karina Germano, besser bekannt unter dem Namen La Galle sitzt seit 10 Jahren in unterschiedlichen Gefängnissen und engagiert sich politisch gegen die Ungerechtigkeiten des Justiz- und Gefängnissystems. Außerdem haben wir mit Vertreter_innen von Unterstützungsgruppen gesprochen und sie gefragt wie das eigentlich ist mit dem Widerspruch zwischen konkreter Solidarität und fundamentaler Kritik am Gefängnissystem. Update: Inzwischen ist La Galle zum Glück wieder frei!

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Kampf gegen Folter und Verschwindenlassen: Das mexikanische Menschenrechtszentrum Paso del Norte

paso-del-norte. Foto: pbi MexikoDas Menschenrechtszentrum Paso del Norte in Ciudad Juárez im nordmexikanischen 
Bundesstaat Chihuahua wurde 2001 von Priestern und Aktivisten gegründet. Oberstes Ziel
der Organisation ist es, sich um die Ärmsten und verletzlichsten Menschen im Norden
Mexikos zu kümmern. Die NGO ist vor allem mit dem Problemkomplex Folter und
Verschwindenlassen befasst und unterstützt Opfer und deren Angehörige. Dafür hat Paso
del Norte einige Psychologinnen, Anwältinnen und Soziologinnen im Team.

Silvia Méndez ist seit 2004 Mitarbeiterin von Paso del Norte. Im Rahmen einer Rundreise
war sie auch bei Radio Onda zu Gast.

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onda-info 345

ondaHallo und willkommen zum onda-info 345! Nach einer Meldung zu weiteren Morden
in Honduras geht es zunächst mal wieder um Mexiko. Das Menschenrechtszentrum
Paso del Norte in Ciudad Juárez im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua wurde
2001 von Priestern und Aktivisten gegründet. Oberstes Ziel der Organisation ist es, sich
um die Ärmsten und verletzlichsten Menschen im Norden Mexikos zu kümmern. Die
NGO ist vor allem mit dem Problemkomplex Folter und Verschwindenlassen befasst
und unterstützt Opfer und deren Angehörige. Dafür hat Paso del Norte einige
Psychologinnen, Anwältinnen und Soziologinnen im Team. Silvia Méndez ist seit
2004 Mitarbeiterin von Paso del Norte. Im Rahmen einer Rundreise war sie auch
bei Radio Onda zu Gast.

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