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onda-info 226

Wie es der Zufall so will, liegt der Schwerpunkt dieses onda-infos mal wieder bei der Menschenrechtssituation in Mexiko. Denn im vergangenen Dezember ist der Staat Mexiko gleich zwei Mal vom Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden.

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Chema und die Detektive

Nicht immer geht es bei Ressourcenkonflikten unbedingt um rohstoffreiche Böden. Selbst das von Jahrhunderte langem Bergbau durchlöcherte Felsgestein in Mexikos Halbwüsten lockt mitunter Investoren an. Doch was ist auf einer Arsen- und Zyanid belasteten Hochebene im Bundesstaat Hidalgo schon zu holen? Nicht viel, aber dafür gibt es dort genügend Platz, um unerwünschte Materie zu verstecken. Wir waren unterwegs in der Kleinstadt Zimapán, die seit drei Jahren Schauplatz einer ungewöhnlichen Detektivgeschichte ist.

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onda-info 225

Unser erster Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wem eigentlich die Bodenschätze gehören? Warum sind die Menschen in Ländern mit vielen Bodenschätzen oft so arm? Und was kann mensch dagegen tun?

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Entwicklung - Aber für wen? Fischer im Kampf gegen ein ThyssenKrupp-Stahlwerk

Als ,,Jahrhundertprojekt" bezeichnet ThyssenKrupp den Stahlwerkkomplex, den der Konzern seit 2006 in der Bucht von Sepetiba, südlich von Rio de Janeiro errichtet. Arbeitsplätze, Infrastruktur sowie Orientierung an höchsten Umweltstandards wurden versprochen. Doch 40.000 Menschen, die von Fischfang und Tourismus lebten, fürchten um ihre Lebensgrundlage. Die Fischer haben ihre Existenz bereits verloren. Sie beklagen, dass beim Bau Menschenrechte und Umweltschutzgesetze verletzt worden seien.

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onda-info 224 spezial Brasilien II

Soeben eingeflogen aus Brasilien: das onda-info 224. Es ist das zweite Mal, dass wir direkt aus Rio de Janeiro berichten, aus den Räumen der Radio-Presse-Agentur Pulsar Brasil.

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Für ein Recht auf Stadt

Ressourcen bewusst und nachhaltig nutzen – dieser pädagogische Zaunspfahl ziert inzwischen beinahe jede Diskussion über natürliche und gesellschaftliche “Rohstoffe”. Doch aus einem solch ambitionierten Gebot eine alltägliche Praxis zu machen setzt zunächst einmal voraus, an einem bestimmten Ort, in einer bestimmten Situation zu handeln – oder besser noch, handeln zu können.

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